Die GRS wurde im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens ausgewählt und wird das BMBF künftig – vorerst für vier Jahre – in technischer und operativer Hinsicht in Fragen der Rückbauorganisation, der Einlagerung radioaktiv kontaminierten Materials sowie der Integration der Rückbaueinrichtungen in die Energiewerke Nord GmbH begleiten. Zu den vom Rückbau betroffenen Anlagen zählen u. a. der Forschungsreaktor FRJ-2 am Forschungszentrum Jülich, die Wiederaufbereitungsanlage, der Forschungsreaktor 2 sowie die Kernreaktoranlage und der Mehrzweckforschungsreaktor in Karlsruhe und die Forschungsreaktoren FRG-1 und FRG-2 am Helmholtz-Zentrum in Geesthacht.