
Lagarde setzt auf ruhige Hand bei der Zinspolitik
Trotz des jüngsten Mehrjahreshochs beim Euro hält Lagarde an stabilen Zinsen fest. Vor dem EU-Gipfel schickt sie den Entscheidern einen Brief mit fünf weitreichenden Forderungen.

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Überraschend verließ Risikovorständin Sigrid Kozmiensky im Herbst die BayernLB. Die Nachfolge gestaltete sich schwierig. Auf den Posten soll erneut eine Frau rücken. Geeignete Kandidatinnen sind rar.
Bund und Förderbank wollen Banken und Sparkassen für die Kreditvergabe an Energiefirmen gewinnen. Damit die Kapitalquote nicht bremst, lockt die KfW mit Garantien. Das hat einen Preis.
Nach den Rheinland-Pfälzern haben nun auch die Sparkassen in Baden-Württemberg ihre Zahlen für 2025 vorgelegt. Diese waren zwar insgesamt positiv, aber Zufriedenheit sieht anders aus.
Lebensversicherer stagnieren bei laufenden Beiträgen. Staatliche Reformen gelten als Hoffnung der Branche. Doch reicht das für die Trendwende?

Leicht erholt hat sich 2025 der deutsche Immobilienmarkt, wie der Bulwiengesa-Immobilienindex zeigt. Büro und Handel haben jedoch weiterhin zu kämpfen. Doch es gibt auch Lichtblicke.
Mit dem KAGB sollte der graue Kapitalmarkt endlich „weiß“ werden. Profitiert haben jedoch nicht die Anleger, sondern die Initiatoren. Analyst Stefan Loipfinger deckt die Schwachstellen auf.

Der Investmentmarkt für Büros bleibt jenseits der Metropolen schwach. Trotz eines erneuten Einbruchs sieht Colliers „selektive“ Chancen – doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache.
Naturkatastrophen verursachen Rekordschäden. Versicherungen werden daher teurer: Für Büroimmobilien steigen die Risiken ebenso wie die laufenden Kosten.

Was macht man als Vertriebsleiter von Franklin Templeton, wenn es Jahre lang nicht gut läuft? Darüber hat PLATOW mit Deutschlandchef Christian Machts gesprochen.
Die Lage der BayWa-Tochter BayWa r.e. ist offensichtlich dramatischer als bislang bekannt. Interessierte Kreise werfen bereits Nebelkerzen. Wann es zum Schwur kommt.

Ein paar hoffnungsvolle Botschaften für die beim Neujahrsempfang der Deutschen Börse versammelten Banker hatte Friedrich Merz im Gepäck. Für einen hatte der Kanzler sogar ein Sonderlob parat.
Die drittgrößte Volksbank Deutschlands steht nach der Fusion gut da. Unklar ist bislang, wer die Bank in Zukunft führen wird. Die Uhr tickt.

Weniger Geschäftsfelder, weniger Personal – aber mehr Wachstum. Im Gespräch mit PLATOW erklärt Institutschef Horst Schmidt, wie er Donner & Reuschel bis 2028 umbauen will.
Mit seiner Familie mehr Zeit verbringen will Ex-OLB-Chef Stefan Barth. Doch von Dauer soll der Rückzug ins Private nicht sein. Denn Barth hat schon wieder Zukunftspläne. Wann er wieder auftauchen will.

Mehr Sicherheiten, höhere Ablehnungsquoten: Die Straffung kam unerwartet und fällt so stark aus wie seit zwei Jahren nicht. Drei Branchen leiden besonders.
EZB-Ratsmitglied Martin Kocher sieht die Unsicherheit so hoch wie seit Jahrzehnten nicht. Im Interview erläutert er, warum die Notenbank eine „sehr intensive Debatte“ über die Reaktion darauf führt.

Angesichts der Drohungen von US-Präsident Donald Trump wird der Ruf lauter, die deutschen Goldreserven aus New York abzuziehen. Gerade jetzt aber wäre das falsch.
Obwohl die EZB die Leitzinsen 2025 gesenkt hat, sind die sehr langfristigen Zinsen im Euro-Raum massiv gestiegen. Die Banken profitieren davon – aber nicht alle.

Europa treibt Sach-Run-Offs aktiv voran, Deutschland schlummert. Drei Faktoren könnten den Wecker klingeln lassen.
2026 wird kein Routinejahr: EIOPA und BaFin verschärfen die Versicherungsaufsicht besonders bei IT- und Cyberrisiken. Kann die Branche Schritt halten?

Einigen Versorgungswerken fehlen Anlage- und Compliance-Grundlagen. Das eröffnet Markt-Chancen für Banken und Berater, löst das Grundproblem aber nicht.
Provinzial und VKB intensivieren ihre Zusammenarbeit im Schadenmanagement. Mit ALBAG bündeln die beiden öffentlichen Versicherer Handwerkerkapazitäten. Eine Blaupause für weitere Projekte?

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Draußen Nieselregen, drinnen Wiedersehensfreude. Alljährlich trifft sich die Fondsbranche beim Fondsprofessionell Kongress in Mannheim und setzt die Themen für das neue Jahr.

Trotz des steigenden Margendrucks und der Abflüsse aus aktiven Strategien steigert die DWS ihre Ziele für 2028. Die vor drei Jahren für 2025 gesetzten Ziele konnte sie teils deutlich übertreffen.
Offene Immobilienfonds leiden schon seit geraumer Zeit unter der Zinswende. Hohe Abschläge für Fondsanteile an der Börse sprechen dafür, dass es weiter bergab geht.

Leicht erholt hat sich 2025 der deutsche Immobilienmarkt, wie der Bulwiengesa-Immobilienindex zeigt. Büro und Handel haben jedoch weiterhin zu kämpfen. Doch es gibt auch Lichtblicke.
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Der Investmentmarkt für Büros bleibt jenseits der Metropolen schwach. Trotz eines erneuten Einbruchs sieht Colliers „selektive“ Chancen – doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache.
Naturkatastrophen verursachen Rekordschäden. Versicherungen werden daher teurer: Für Büroimmobilien steigen die Risiken ebenso wie die laufenden Kosten.
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