
HCOB schüttet 1,26 Mrd. Euro aus
Der brachiale Bilanz-Abbau bei der HCOB zahlt sich für die Eigentümer aus. Fast 1,3 Mrd. Euro will das Institut an die Finanzinvestoren ausschütten. War das schon das letzte Wort?

Der brachiale Bilanz-Abbau bei der HCOB zahlt sich für die Eigentümer aus. Fast 1,3 Mrd. Euro will das Institut an die Finanzinvestoren ausschütten. War das schon das letzte Wort?
Nach Allfunds übernimmt die Deutsche Börse jetzt auch ihre Tochter ISS Stoxx komplett. Finanzieren will CFO Jens Schulte die Zukäufe nur zum Teil mit neuen Schulden.
Gestiegene Einlagen, mehr Provisions- und Zinsüberschuss, solides Betriebsergebnis – was will man mehr als Sparkasse? Dennoch hat die Mittelbrandenburgische Sparkasse noch ein paar Wünsche offen.
Ein neues KI-Tool sorgte für Kursstürze bei Vermögensverwaltern. Ist das Geschäftsmodell in Gefahr? Wo Experten die größten Potenziale sehen – und wo nicht.
Während auf der Digital Finance über digitalen Euro und Krypto gestritten wird, kartieren Fintechs die Schwächen der Genossenschaftsbanken – ihr Angriffsplan wird sichtbar.

R+V-Chef Rollinger warnt: Neobroker könnten in der Altersvorsorge davonziehen. Doch die Genossen haben noch einen Joker.
Mit einem wenig ambitionierten Ausblick für 2026 hat Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp die Börse enttäuscht. Doch auf den zweiten Blick wird das ganze Gewinnpotenzial sichtbar.

Der Immobilienmarkt hat den Boden erreicht, kommt aber nicht in Schwung. In ihrem Frühjahrsgutachten machen die Immobilienweisen wenig Hoffnung auf schnelle Besserung. Das sind die Gründe.
Der Markt für Projektentwicklungen liegt am Boden. Allein im Schlussquartal 2025 brach das Volumen neuer Vorhaben erneut ein. Bulwiengesa sieht gleichwohl eine Trendwende.

Nach dem Preisverfall wegen der Zinswende legt der Immobilienmarkt wieder kräftig zu. Vor allem Wohnobjekte verteuern sich spürbar – angetrieben von Knappheit und steigenden Mieten.
Viele Unternehmen rechnen wegen KI mit deutlich weniger Bürofläche. Doch frühere Umbrüche zeigen: Prognosen überschätzen oft die tatsächlichen Effekte.

Die Hamburg Commercial Bank will künftig verstärkt Geld von privaten Sparern einsammeln. Dabei wird sie voraussichtlich noch im Startquartal mit neuer Marke auftreten, wie PLATOW exklusiv erfahren hat.
Die Commerzbank hat vorab starke Zahlen für 2025 präsentiert und einen weiteren Aktienrückkauf angekündigt. Zugleich muss sie aber den überraschenden Abschied eines Vorstands verkraften.

Vor dem wichtigen EU-Gipfel warnt der BdB vor einem Regulierungsgefälle zu den USA und legt einen umfangreichen Forderungskatalog vor. Ein Thema bleibt europäisch schwierig.
Am Montag und Mittwoch präsentieren Unicredit und Commerzbank ihre Zahlen für 2025. Warum Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp diesmal besonders unter Liefer-Druck steht.

Trotz des jüngsten Mehrjahreshochs beim Euro hält Lagarde an stabilen Zinsen fest. Vor dem EU-Gipfel schickt sie den Entscheidern einen Brief mit fünf weitreichenden Forderungen.
Mehr Sicherheiten, höhere Ablehnungsquoten: Die Straffung kam unerwartet und fällt so stark aus wie seit zwei Jahren nicht. Drei Branchen leiden besonders.

EZB-Ratsmitglied Martin Kocher sieht die Unsicherheit so hoch wie seit Jahrzehnten nicht. Im Interview erläutert er, warum die Notenbank eine „sehr intensive Debatte“ über die Reaktion darauf führt.
Angesichts der Drohungen von US-Präsident Donald Trump wird der Ruf lauter, die deutschen Goldreserven aus New York abzuziehen. Gerade jetzt aber wäre das falsch.

Der Talanx-Konzern zeigt mit einem Rekordgewinn von 2,48 Mrd. Euro immense Stärke. Doch es gibt erste Anzeichen für ein Ende des Höhenflugs.
Lebensversicherer stagnieren bei laufenden Beiträgen. Staatliche Reformen gelten als Hoffnung der Branche. Doch reicht das für die Trendwende?

Europa treibt Sach-Run-Offs aktiv voran, Deutschland schlummert. Drei Faktoren könnten den Wecker klingeln lassen.
2026 wird kein Routinejahr: EIOPA und BaFin verschärfen die Versicherungsaufsicht besonders bei IT- und Cyberrisiken. Kann die Branche Schritt halten?

2021 bleibt zwar bislang unerreicht. Doch 2025 war nach teilweise schwierigen Jahren ein Rekordjahr für die Fondsbranche. Nicht alle Anbieter und Fondskategorien konnten allerdings von den hohen Zuflüssen profitieren.
Was macht man als Vertriebsleiter von Franklin Templeton, wenn es Jahre lang nicht gut läuft? Darüber hat PLATOW mit Deutschlandchef Christian Machts gesprochen.

Draußen Nieselregen, drinnen Wiedersehensfreude. Alljährlich trifft sich die Fondsbranche beim Fondsprofessionell Kongress in Mannheim und setzt die Themen für das neue Jahr.
Trotz des steigenden Margendrucks und der Abflüsse aus aktiven Strategien steigert die DWS ihre Ziele für 2028. Die vor drei Jahren für 2025 gesetzten Ziele konnte sie teils deutlich übertreffen.

Der Immobilienmarkt hat den Boden erreicht, kommt aber nicht in Schwung. In ihrem Frühjahrsgutachten machen die Immobilienweisen wenig Hoffnung auf schnelle Besserung. Das sind die Gründe.
Der Markt für Projektentwicklungen liegt am Boden. Allein im Schlussquartal 2025 brach das Volumen neuer Vorhaben erneut ein. Bulwiengesa sieht gleichwohl eine Trendwende.

Nach dem Preisverfall wegen der Zinswende legt der Immobilienmarkt wieder kräftig zu. Vor allem Wohnobjekte verteuern sich spürbar – angetrieben von Knappheit und steigenden Mieten.
Viele Unternehmen rechnen wegen KI mit deutlich weniger Bürofläche. Doch frühere Umbrüche zeigen: Prognosen überschätzen oft die tatsächlichen Effekte.
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