
Laufen institutionelle Immobilieninvestoren wieder in die zyklische Falle?
Das wirtschaftliche und regulatorische Umfeld verdirbt institutionellen Immobilienanlegern die Investitionslaune. Damit drohen sie Investitionschancen zu verpassen.

Das wirtschaftliche und regulatorische Umfeld verdirbt institutionellen Immobilienanlegern die Investitionslaune. Damit drohen sie Investitionschancen zu verpassen.
Die Bundesregierung plant eine Wohnungsbaugesellschaft des Bundes. Professoren der EBZ Business School und der Ruhr-Universität Bochum kritisieren den Vorschlag. Doch er hat auch Vorteile.
Die Stimmung am Immobilienfinanzierungsmarkt hat sich im 1. Quartal wieder eingetrübt. Der Difi rutschte mit -9,1 Punkten in die Verlustzone. Nur eine Assetklasse hält sich in der Pluszone.
Selten liegen die Statistiken der Maklerhäuser so weit auseinander, wie bei den Zahlen für den Hotel-Investmentmarkt im ersten Quartal. Sogar die Trends sind widersprüchlich.

Angesichts der absehbaren Deregulierung in den USA werden die Forderungen deutscher Bankenvertreter nach ähnlichen Erleichterungen in Europa lauter. Die Pfandbriefbanken stänkern gegen die Aufsicht.

Zweistellig eingebrochen ist im ersten Quartal der Markt für Wohnimmobilien-Investments. Es fehlt vor allem an großen Portfolio-Deals. Eine Käufergruppe ist aber weiterhin sehr aktiv.

Mit mauen Zahlen zu den Bürodeals in den deutschen Top 7-Städten im Auftaktquartal 2026 warten die Researcher auf. Doch ein Maklerhaus tanzt aus der Reihe.
PLATOW Immobilien liefert Ihnen jeden Donnerstag eine Auswahl fundierter News & Analysen zu Aktien und Fonds. Wir informieren Sie über wichtige Personalien, Trends und Branchengeflüster. Analytisch, exklusiv, auf den Punkt.
Jetzt anmeldenErstaunlich robust zeigt sich der deutsche Logistikflächenmarkt trotz geopolitischer Belastungen. Insbesondere Logistikdienstleister sowie asiatische E-Commerce-Unternehmen treiben den Markt an.
In den ersten beiden Monaten sind die Genehmigungen für Neubauten deutlich gestiegen. Der ZIA traut dem Braten aber noch nicht. Das sind die Gründe.
Mit einem um 17% gesunkenen Flächenumsatz war das erste Quartal 2026 das schwächste Auftaktquartal seit 2009. Doch zwei Metropolen konnten sich dem Negativtrend entziehen.
Das Transaktionsvolumen auf dem deutschen Investmentmarkt ist im ersten Quartal leicht gestiegen. Während Logistik schwächelt, überrascht eine Assetklasse mit einem großen Sprung nach oben.

Der Iran-Krieg versetzt der ohnehin getrübten Finanzierungsstimmung einen weiteren Dämpfer. Es gibt aber auch ein positives Signal.
Für Erbbaurechte gelten grundsätzlich dieselben Kriterien wie für Kredite, die mit Grundpfandrechten an Grundstücken besichert sind. Doch es gibt Besonderheiten, die zu Problemen führen können.
Der Immobilienkonzern Soravia soll Gelder, die in ein Tiroler Hotel fließen sollten, intern verschoben haben. Darunter Millionen deutscher Anleger, eingesammelt über die One Group.
„Fobo“ greift um sich, auch im Bürosektor. Catella-Manager Klaus Franken hält dagegen: Der Markt passe sich an, das Büro bleibe wichtig – wenn ein paar Bedingungen erfüllt seien.
Mehr Tempo, mehr Sicherheit, mehr Flexibilität: Die Branche sieht in der BauGB-Reform gute Ansätze, aber keinen Durchbruch. Der ZIA fordert eine echte „Fast Lane“.
Laut einer CBRE-Umfrage ist der Austausch mit Kollegen der wichtigste Grund fürs Büro. Das verändert die Anforderungen an Flächen – klassische Einzelarbeitsplätze verlieren an Bedeutung.
Die Erholung der Wohnimmobilienpreise ist nach Prognose von Wirtschaftsforschern von Dauer: Sie sehen auf lange Sicht ein moderates Wachstum. Doch dabei zeigt sich eine enorme Kluft.
Der Frankfurter Büromarkt rutscht zum Jahresauftakt tief ins Minus. Ohne Großdeals bricht das Flächenvolumen massiv ein. Makler warnen vor Marktunruhe.
Europas Hotelmarkt erlebt eine neue Investorenwelle. Viele institutionelle Anleger wolle ihre Hotelquote erhöhen – trotz höherer Baukosten und wachsender Unsicherheit bei der Performance.
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