Bei der Kapitalerhöhung griffen auch die beiden Gesco-Vorstände Hans-Gert Mayrose und Robert Spartmann zu und zeichneten je 1 000 Aktien. Die Aktionäre waren von der Begebung der Anteilscheine ausgeschlossen. Im Rahmen eines beschleunigten Bookbuildung-Verfahrens wurde das Grundkapital der Beteiligungsgesellschaft so um ca. 10% erhöht, was etwa 20 Mio. Euro entspricht. Mit den Erlösen aus dieser „kleinen“ Kapitalerhöhung sollen weitere Akquisitionen von mittelständischen Unternehmen finanziert werden.