Die Übereinkunft sieht für Photovoltaikprodukte aus China einen Mindestpreis zwischen 55 und 57 Cent pro Watt Nennleistung sowie eine Einfuhrquote von insgesamt 7 Gigawatt vor. Beides soll am 8.8.13 in Kraft treten. Halten sich chinesische Hersteller nicht an diese Regelung, werden die Anfang Juni eingeführten Schutzzölle in der Spanne zwischen 37,2 und 67,9% fällig. Während sich EU-Handelskommissar Karel De Gucht und Bundeswirtschafts-
minister Philipp Rösler mit dem Ergebnis zufrieden zeigten, will der Branchenverband EU ProSun vor Gericht ziehen.