Die Gläubiger des Unternehmens verzichteten auf Forderungen. Das Sanierungskonzept sah einen Debt-to-Equity-Swap von ca. 55% der Schulden in neue Aktien im Rahmen einer Kapitalherabsetzung und einer anschließenden Kapitalerhöhung um 95% des verbliebenen Grundkapitals vor. Die restlichen Schulden werden in mehreren Schritten zurückgeführt. Dafür wurden neue Finanzierungsverträge verhandelt und zwei neue Anleihen emittiert. Der Anteil der bisherigen Aktionäre fiel auf 5%. Ein neuer strategischer Investor hat sich beteiligt.