Verkäufer des 3,5 Hektar großen Grundstückes ist die Deutsche Bahn. Die Vertragsunterzeichnung zwischen LEG und Bahn gibt nun – nach langwierigen Vertragsverhandlungen – das Startsignal für die künftige Erschließung des Projektes ICE-City Erfurt und den Ausbau der ersten Areale rund um den künftigen ICE-Knoten. Auf dem Grundstück ist der Bau von Hotels, Büros, Tagungs- und Seminarräumen sowie Läden, Restaurants und Wohnungen geplant. Es soll ein Gebiet von mehr als 30 Hektar entwickelt werden. Die LEG kann nun mit der Investorensuche für dieses Projekt beginnen und verhandelt gleichzeitig mit der Bahn über den Erwerb weiterer Grundstücke für die Realisierung des Projektes.