Bei der nun zweiten strategischen Partnerschaft geht es um den Bau und den Vertrieb moderner Regionalzüge für den russischen Markt. Für Siemens war ein Team um den Gesellschaftsrechtler und Russland-Spezialisten Björn Paulsen tätig. Auch inhouse wurde der Technologiekonzern von einem Juristenteam begleitet, die Federführung übernahm Lars Münch (Gesellschaftsrecht). Das Joint Venture mit Sitz im Ural hat bereits am 7.9.11 den ersten Großauftrag der Russischen Staatsbahn über rd. 2 Mrd. Euro erhalten.