Sparkurs und gutes Q4 helfen K+S wieder auf die Beine
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Gemessen an den Prognosen und Ereignissen aus dem Jahr 2013 hat sich der Kasseler Düngemittelhersteller K+S im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014 besser als erwartet geschlagen. Zwar fielen Umsatz und Gewinn weiter ab, allerdings nicht so schlimm wie ursprünglich befürchtet. Der Jahresumsatz von 3,8 Mrd. Euro lag leicht unter Vorjahr (3,95 Mrd. Euro), der operative Gewinn fiel um 2% auf 641 Mio. Euro. Dass der Konzerngewinn nicht noch niedriger ausgefallen ist, ist u. a. auf ein gutes Q4-Geschäft zurückzuführen. Von Oktober bis Dezember schnellte der Betriebsgewinn um mehr als 30% auf 130 Mio. Euro. Den größten Beitrag zur Erholung leistete jedoch nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden Norbert Steiner das Ende 2013 aufgelegte Sparprogramm. So konnten in 2014 Kosten in Höhe von 120 Mio. Euro eingespart werden. Die Anleger versöhnt der DAX-Konzern währendessen mit einer deutlich höheren Dividende von 0,90 Euro je Aktie. 2013 hatte das Unternehmen die Ausschüttung wegen des Einbruchs am Kalimarkt auf 0,25 Euro je Aktie gekürzt.
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