Amundi sieht wachsenden Bedarf für neue Anlagestrategien
"Spätestens seit Ausbruch der Finanzmarktkrise wurde vielen Anlegern bewusst, dass das Eingehen von höheren Anlagerisiken nicht automatisch zu höheren Renditen führt. Romain Boscher, Global Head of Equities des Asset Managers Amundi, bezeichnete dies bei einem Pressegespräch in Frankfurt denn auch als neues Paradigma. Während beispielsweise der S & P 500 zwischen 1950 und 1999 im Schnitt eine Rendite von 9,4% p. a. bei einer Durchschnittsvolatilität von 13,7% eingefahren hat, waren es zwischen den Jahren 2000 und 2012 nur noch eine Rendite von 0,3% und eine Volatilität von 19,3%.
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Spätestens seit Ausbruch der Finanzmarktkrise wurde vielen Anlegern bewusst, dass das Eingehen von höheren Anlagerisiken nicht automatisch zu höheren Renditen führt. Romain Boscher, Global Head of Equities des Asset Managers Amundi, bezeichnete dies bei einem Pressegespräch in Frankfurt denn auch als neues Paradigma. Während beispielsweise der S & P 500 zwischen 1950 und 1999 im Schnitt eine Rendite von 9,4% p. a. bei einer Durchschnittsvolatilität von 13,7% eingefahren hat, waren es zwischen den Jahren 2000 und 2012 nur noch eine Rendite von 0,3% und eine Volatilität von 19,3%.
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