Julius Bär – Das Aufräumen nach Collardi hat begonnen
Die Schweizer Privatbank Julius Bär wächst langsamer und zieht weniger Gelder der vermögenden Kunden an. Das ist das Ergebnis nach den ersten vier Monaten dieses Geschäftsjahres. Gemessen am verwalteten Vermögen stieg das Netto-Neugeldwachstum von Januar bis April lediglich um 3%. Das liegt deutlich unterhalb der Zielmarke von 4 bis 6%.
Seit über 80 Jahren liefert DER PLATOW Brief Exklusivrecherchen und Hintergründe aus den Chefetagen der Finanzbranche. Informationen, die Sie sonst nirgends lesen.
- Für Entscheider in Banken, Versicherungen, Asset Management, Regulierung und der Immobilienwirtschaft
- Das Wichtigste recherchiert und kompakt verdichtet. In wenigen Minuten im Bilde
- 3x wöchentlich Meldungen und Analysen