Keine neuen Jahreshochs bei FMC
"Die Nachricht am Dienstagmorgen schlug ein wie eine Bombe: Der von der US-Regierung vorgelegte Erstentwurf für die zukünftige Berechnung von Behandlungspaketen bei Dialysepatienten sieht vor, dass Unternehmen wie FMC ab dem kommenden Jahr 9,4% weniger Geld pro Blutwäschebehandlung erhalten. Damit würden die angekündigten Sparmaßnahmen den Konzern deutlich härter treffen als im Vorfeld erwartet. Selbst wenn die Kürzung bei der endgültigen Entscheidung im November noch etwas aufgeweicht wird, dürfte sie immer noch wesentlich höher ausfallen als Analysten dies in ihren Berechnungen einkalkuliert hatten. Im Schnitt wurde hier mit einem Abschlag von gerade einmal rund 4% kalkuliert. Folgerichtig fiel die Aktie von FMC nach dieser Meldung wie ein Stein und es hagelte reihenweise Abstufungen.
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Die Nachricht am Dienstagmorgen schlug ein wie eine Bombe: Der von der US-Regierung vorgelegte Erstentwurf für die zukünftige Berechnung von Behandlungspaketen bei Dialysepatienten sieht vor, dass Unternehmen wie FMC ab dem kommenden Jahr 9,4% weniger Geld pro Blutwäschebehandlung erhalten. Damit würden die angekündigten Sparmaßnahmen den Konzern deutlich härter treffen als im Vorfeld erwartet. Selbst wenn die Kürzung bei der endgültigen Entscheidung im November noch etwas aufgeweicht wird, dürfte sie immer noch wesentlich höher ausfallen als Analysten dies in ihren Berechnungen einkalkuliert hatten. Im Schnitt wurde hier mit einem Abschlag von gerade einmal rund 4% kalkuliert. Folgerichtig fiel die Aktie von FMC nach dieser Meldung wie ein Stein und es hagelte reihenweise Abstufungen.
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