Leica – Blackstone will Vormann Schopf angeblich entsorgen
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Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen hören, sägt Blackstone wohl am Stuhl von Leica-Chef Alfred Schopf. Der Investor war 2011 mit 44% bei dem für seine Luxus-Kameras bekannten Traditions-Unternehmen eingestiegen. Damals hatte Blackstone-Manager und Leica-Aufsichtsrat Axel Herberg zwar angekündigt, zu einem Geschäftswachstum beitragen zu wollen, gleichzeitig mit der Minderheitsposition aber auch eine gewisse Zurückhaltung demonstriert. Damit ist jetzt offenbar Schluss. Tatsächlich hat sich am Ergebnis von Leica in den letzten Jahren nur wenig geändert. Die Zahlen sollen sich zwar 2014 verbessert haben, im Vorjahr lag der Gewinn mit 38 Mio. Euro aber nur unwesentlich höher als beim Einstieg von Blackstone.
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