Union Investment ruft „Jahr des Fondssparens“ aus
Auch im laufenden Jahr sieht die Fondsgesellschaft Union Investment die Argumente auf ihrer Seite, um Sparern Wege zu einer ausgewogenen Geldanlage aufzuzeigen. Wege, die oftmals ein Umdenken erfordern, sagte Vorstandsvorsitzender Hans Joachim Reinke am Mittwoch bei der Jahres-PK der Gesellschaft am neuen Frankfurter Stammsitz, der nur einen Steinwurf entfernt vom ehemaligen Sitz der EZB liegt. Mit den Partnern in der genossenschaftlichen Gruppe sowie über 1 000 Volks- und Raiffeisenbanken im Rücken werde man sich deshalb auch künftig für eine Evolution des Sparens einsetzen. Für Anleger sei es gerade jetzt wichig, weder in Panik noch in Schockstarre zu verfallen, sagte Reinke mit Blick auf die Börsenturbulenzen der vergangenen Wochen. Chancen sieht der gebürtige Rheinländer beim kontinuierlichen Vermögensaufbau, weshalb die Fondsgesellschaft beim ratierlichen Sparen 2016 als Jahr des Fondssparen ausgerufen hat. Dazu zählen u. a. klassische Fondssparpläne, wo die Gesellschaft im vergangenen Jahr die 1-Million-Marke überschritten hat und per Ende Dezember 1,158 Mio. Verträge verwaltet (+17,7%). Die durchschnittliche monatliche Sparrate stieg auf 132 Euro, vor drei Jahren waren es noch 100 Euro. Hinzu kam, dass über 1,8 Mio. Sparer 2015 unterm Strich 1,018 Mrd. Euro (2014: 942 Mio. Euro) in die Riester-Fonds des Hauses einzahlten.
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