Vermögensverwalter wie Feri profitieren vom „Draghi-Effekt“
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Die Assets under Management beim Bad Homburger Vermögensverwalter Feri haben sich im vergangenen Jahr allein auf Grund von Kursgewinnen kräftig erhöht. Bereinigt um den Zukauf in der Schweiz (Michel & Cortesi), der etwa 300 Mio. Euro ausmacht, belief sich das organische Wachstum, das auch neues Geld einschließt, in absoluten Zahlen auf 2,7 Mrd. Euro. Insgesamt erhöhten sich die AuM auf 27,5 Mrd. Euro (+12%). Seit Einstieg von MLP 2006 haben die von Feri verwalteten Assets laut Vorstandschef Arnd Thorn um sagenhafte 20 Mrd. Euro zugenommen. Der Löwenanteil kam über Feri.
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