Air Berlin – Gute News für den letzten Geldgeber
Ihre Geschichte als Traditionsairline hat längst ein Ende gefunden. Gänzlich ad acta gelegt ist der Fall Air Berlin aber nicht. Noch versucht Insolvenzverwalter Lucas Flöther die Überreste zu Geld zu machen. Gute Nachrichten gibt es dabei für den Staat. Der Fiskus soll den gesamten Brückenkredit zurückbekommen – ohne Zinsen. Mit 150 Mio. Euro war die öffentliche Hand, ausgeführt von Ex-Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries, in die Bresche gesprungen. Die Finanzspritze hatte Air Berlin trotz Insolvenz für drei Monate am Himmel gehalten und den Weg für einen schnellen Verkauf geebnet. Zunächst hieß es, dass nur die bereits getilgten 75 Mio. Euro zurückgezahlt werden würden.
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