Die Vereinbarung zwischen Derby Cycle und Pon Holdings sieht zudem vor, dass der niedersächsische Fahrradbauer für mindestens 18 Monate seine Eigenständigkeit und Börsennotierung behält, der Vorstand nicht personell verändert wird und Pon die weiteren Wachstumspläne von Derby Cycle unterstützt. Für die rechtliche Beratung der Zusammenschlussvereinbarung mandatierte Derby Cycle ein Team von Gleiss Lutz um die Partner Stephan Aubel (Kapitalmarktrecht, Frankfurt) und Martin Hitzer (Corporate/M&A, Düsseldorf). Clifford Chance begleitete Pon Holdings, hier waren die Partner Arndt Stengel (Frankfurt) und Hector de Beaufort (Amsterdam, beide Corporate) tätig. Der Derby Cycle-Minderheitsaktionär Accell, der im Vorfeld seine Anteile am Fahrradbauer auf 22% aufgestockt hatte, von Derby Cycle als Partner für einen Zusammenschluss aber abgelehnt wurde, ließ sich von einem Noerr-Team um Partner Eckhard Martin (Kapitalmarktrecht, Frankfurt) beraten sowie in Fragen des niederländischen Rechts von der Amsterdamer Kanzlei Houthoff Buruma mit Partner Bas Visee (Corporate). Pon Holdings ist eines der größten in Familienbesitz befindlichen Unternehmen in den Niederlanden und in vielen Mobilitätsbranchen tätig. Zum Unternehmen gehört u. a. der holländische Fahrradhersteller Koninklijke Gazelle.