Das gesamte Hornbach-Paket der Briten ist 232 Mio. Euro wert. Die Baumarktkette Kingfisher („B&Q“) verkaufte ihre börsennotierten Hornbach-Aktien. Die Sperrminorität von 25% der nicht börsennotierten Stammaktien an der Hornbach Holding ging für rd. 100 Mio. Euro an die Gründerfamilie. Kingfisher hielt insgesamt 21,2% an Hornbach. Die strategische Partnerschaft war 2001 geschlossen worden. Die Trennung sorgt für klare Verhältnisse zwischen den Baumarktketten. Die Familie Hornbach hat in ihrem Baumarktkonzern nun wieder alleine das Sagen. Kingfisher will Hornbach jetzt auf dem deutschen Markt Konkurrenz machen und im kommenden Sommer zunächst vier eigene kleine Baumärkte unter der Marke „Screwfix“ eröffnen.