Siemens mandatierte für die Übernahmeverhandlungen ein Team der Sozietät Gleiss Lutz um die Partner Christian Cascante (Stuttgart) und Ralf Morshäuser (München, beide Gesellschaftsrecht/M&A). Inhouse wurde Siemens von Anwälten der Standorte München und Erlangen begleitet, die Federführung lag bei Harald Voigts. Die Übernahme steht u. a. unter dem Vorbehalt, dass Siemens mindestens 75% an dem Softwareentwickler übernehmen kann. Daran scheiterte bereits ein erster Übernahmeversuch im Jahr 2007.