Damit endet auch das Verfahren vor dem Bundesgerichtshof, der für Dezember angesetzte Termin wurde aufgehoben. Über die Höhe des Schadenausgleichs haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Die Stadtwerke hatten rund 4 Mio. Euro bei Zins-Swap-Geschäften verloren und sich durch mehrere Instanzen geklagt.