Jan Schrader

Redakteur

Jan Schrader verstärkt das Team des PLATOW Briefs als Fachredakteur für Banken seit 2025. Zuvor war der 41-Jährige studierte Volkswirt annähernd zwölf Jahre als Redakteur der Börsen-Zeitung im Ressort für Banken und Finanzen tätig. Dabei stellte er seine Expertise zur deutschen Kreditwirtschaft unter Beweis und übernahm zuletzt zusätzlich Verantwortung für die journalistische Planung großer Infografiken. Schrader bringt beste Kontakte zu Banken und Sparkassen, Assetmanagern und Aufsehern mit. Das journalistische Handwerk hat er an der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft erlernt.

Alle Artikel des Autors

EU-Verbriefungsregeln verwirren Banken
17. Juni 2025 banken

EU-Verbriefungsregeln verwirren Banken

Weil Brüssel diverse Kategorien für verbriefte Forderungen vorsieht, fällt es Banken schwer, die Folgen für den Kapitalbedarf zu beziffern. Eine große Entlastung bleibe aber aus.

„UniImmo: Wohnen ZBI“ verkauft massenweise Immobilien
12. Juni 2025 Immobilienfonds

„UniImmo: Wohnen ZBI“ verkauft massenweise Immobilien

Seit der Sonderabwertung vor einem Jahr verkauft der „UniImmo: Wohnen ZBI“ massenhaft Wohnobjekte. Der Problemfonds der Genossenschaftsbanken schrumpft daher rasant, wie die von uns analysierten neuen Daten zeigen.

EZB-Chefaufseherin Buch serviert Häppchen
12. Juni 2025 Regulatorik

EZB-Chefaufseherin Buch serviert Häppchen

„Schnell“, „vereinfacht“ und „agil“ sollen Prozesse der EZB-Bankenaufsicht künftig sein. Doch eine Deregulierung will Chefaufseherin Claudia Buch partout vermeiden.

„Wir profitieren von Irrungen und Wirrungen anderer“
10. Juni 2025 Exklusiv-Interview

„Wir profitieren von Irrungen und Wirrungen anderer“

Thomas Lange, Chef der privaten National-Bank, blickt skeptisch auf Fusionen in der Branche. Im Interview mit PLATOW spricht er über den Wert von Eigenständigkeit, die Vorzüge der Regulierung und über Rezepte gegen den Fachkräftemangel.

ETFs graben klassischen Fonds das Wasser ab
6. Juni 2025 Vermögensverwalter

ETFs graben klassischen Fonds das Wasser ab

Längst sammeln ETFs mehr Geld ein als klassische Publikumsfonds. Auch künftig werden sich die Gewichte verschieben. Doch Sparkassen und Kreditgenossen halten dagegen.

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