Lars-Thorben Niggehoff

Freier Redakteur

Lars-Thorben Niggehoff ist freier Journalist schreibt seit 2024 regelmäßig für den PLATOW Brief. Nach dem Journalismus- und VWL-Studium an der Kölner Journalistenschule und der Universität Köln gründete er 2018 das Journalistenbüro dreimaldrei und arbeitete seitdem unter anderem für das Handelsblatt, die Welt, Wirtschaftswoche, Zeit, Capital und Brand Eins

Alle Artikel des Autors

Was taugen KI-Prognosen der Santander-Tochter Openbank?
2. Oktober 2025 Direktbank

Was taugen KI-Prognosen der Santander-Tochter Openbank?

Auch ihren deutschen Kunden bietet die Santander-Tochter Openbank jetzt KI-basierte Aktienkursprognosen. Eine Garantie für höhere Gewinne ist das aber nicht. Warum der Vorstoß für die Direktbank dennoch ein Erfolg ist.

Volksbanken verschieben Attacke auf Apple
7. August 2025 BVR

Volksbanken verschieben Attacke auf Apple

Die Volksbanken wollten die Girocard aufs iPhone bringen und das ganz ohne Apple Pay. Doch der Plan wurde still und heimlich aufgeschoben. Warum das eine bittere Niederlage ist.

Neobroker – Sparkassen gehen in die Offensive
11. April 2025 Sparkassen

Neobroker – Sparkassen gehen in die Offensive

Der hauseigene S Broker der Sparkassen bekommt eine neue App, mit Sonderangeboten sollen gerade junge Kunden gelockt werden. Aber kann das Sparkassen-Angebot gegenüber den Discountbrokern bestehen?

Tether – Warum der wichtigste Stablecoin unersetzlich bleibt
7. November 2024 Krypto / Blockchain

Tether – Warum der wichtigste Stablecoin unersetzlich bleibt

Es gibt einfach Unternehmen, die immer Ärger machen. Der Stablecoin von Tether (USDT) ist eines davon. Kürzlich meldete das „Wall Street Journal“ (WSJ), dass mehrere US-Behörden, darunter das Justizministerium, Untersuchungen gegen Tether eingeleitet hätten. Vermutet wird, dass Tethers digitale Münze u.a. zu Zwecken des Waffen- und Drogenschmuggels, der Terrorismusfinanzierung und Sanktionsumgehung genutzt wird.

Schweizer Banken wollen ihr Buchgeld auf die Blockchain heben
2. Oktober 2024 bankensektor

Schweizer Banken wollen ihr Buchgeld auf die Blockchain heben

Es war eine scheinbar unspektakuläre Presseerklärung, die die Schweizer Bankiervereinigung (SBVg) kürzlich herausgab: Drei Schweizer Banken – PostFinance, Sygnum und UBS – sollen unter dem Dach des Verbands erproben, ob es möglich ist, das Giralgeld der Häuser in einen Token zu übertragen und so z. B. Transaktionen zukünftig über die Blockchain anstatt über die eigenen IT-Systeme abzuwickeln. Der Proof of Concept soll im Jahr 2025 erbracht werden.

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