Überalterungsrisiko von Europas Büroimmobilien nimmt weiter zu
Eine aktuelle Analyse von C&W zeigt, dass in 16 europäischen Schlüsselstädten bis 2030 mehr als 170 Mio. qm Bürofläche durch Überalterung gefährdet sind.
Eine aktuelle Analyse von C&W zeigt, dass in 16 europäischen Schlüsselstädten bis 2030 mehr als 170 Mio. qm Bürofläche durch Überalterung gefährdet sind.
Erneut geht ein Jahr zu Ende, welches unsere Branche vor Herausforderungen gestellt hat, resümiert Thomas Beyerle in seinem etwas anderen Jahresausblick.
Laut JLL konnten die weltweiten Immobilienmärkte 2024 wieder leicht zulegen. Treibende Kraft war ausgerechnet der US-Büromarkt. Warum die Erholung dennoch zäh bleibt.
Die „Initiative Praxispfad CO2-Reduktion im Gebäudesektor“ fordert einen Wandel zu einer am Grenznutzen orientierten Gebäudepolitik.
Anwaltskanzleien tragen erheblich zu der immer stärkeren Spreizung des Büromarkts bei.
Der „Europace Hauspreisindex“ (EPX) verzeichnete im November weiter steigende Wohnimmobilienpreise in allen Segmenten.
An Europas Büromärkten steigen die Spitzenmieten weiter. Bald könnten sie ihren Höhepunkt erreicht haben, wie die JLL-Immobilienuhr zeigt. Zieht jetzt die Vermietungsaktivität nach?
Aus der neuen „Wohnwetterkarte“ von Bouwfonds Immobilienentwicklung (BPD)und Bulwiengesa wird klar, dass die Wohnungskrise längst nicht vorbei ist.
Der „ISA Outlook 2025“ des globalen Investmentmanagers LaSalle Investment Management erwartet nach den tiefgreifenden Kapitalmarktkorrekturen der vergangenen Jahre eine neue Ära in Europas Immobilienzyklus.
Zum Start des Weihnachtsgeschäfts und dem gehypten Black Friday widersprechen sich die Meldungen. Frequenz scheint nicht direkt zu Umsatz zu führen.
Die Zeichen für eine Erholung der Immobilienmärkte mehren sich. Der globale RICS-Index verzeichnet den geringsten negativen Wert seit zwei Jahren. In Deutschland überwiegt aber noch Skepsis.
Im Backgroundgespräch mit Tina Reuter, Deutschlandchefin von Cushman & Wakefield (C&W), wird der Absturz der klassischen Anlageklassen Büro und Handel deutlich.
Die Mailänder Via Montenapoleone löst mit aufgerufenen 20.000 Euro pro qm Luxus-Shoppingfläche im Jahr (+11%) die New Yorker Fifth Avenue mit stabilen Mieten von 19.537 Euro als bislang teuerste Einkaufsstraße der Welt ab.
Laut Savills ist die durchschnittliche Büroflächenauslastung in Europa in den letzten sechs Monaten leicht von 59% auf 60% gestiegen.
Das mixed-use Hochhaus „CapitaSpring“ in Singapur der Architekturbüros BIG – Bjarke Ingels Group und Carlo Ratti Associati gewinnt im Wettbewerb um das weltweit innovativste Hochhaus den „Internationalen Hochhaus Preis 2024/25“.
Der Büroinvestmentmarkt steht vor einem Wendepunkt. Diesen Eindruck vermittelt zumindest eine neue Savills-Studie. Steckt mehr als bloße Gesundbeterei dahinter?
Periodisch je nach Zyklus treten Umnutzungen überflüssiger Büros in Wohnen oder Sanierung von Büros versus Abriss und Neubau oder aktuell die Umnutzung von Kaufhäusern in die Diskussion.
Laut einer Umfrage von CBRE setzen europäische Einzelhändler weiterhin auf das stationäre Geschäft.
Seit der globalen Finanzkrise sei der Luxusmarkt durch die steigende Zahl vermögender Privatpersonen (High Net Worth Individuals) und den Corona-Nachholbedarf stark expandiert.
Neuer Datenpunkt für den Verfall der Büroimmobilienpreise. Die Stadt Hamburg erwirbt die Ex-HSH-Zentrale für die Hälfte des Kaufpreises, den Signa gezahlt haben soll.
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