Crédit Agricole – Investmentbank sorgt für positive Dynamik
Wie die meisten ihrer US-Peers sowie die Deutsche Bank hat auch die französische Crédit Agricole im ersten Quartal vom allmählichen Aufwind im Investmentbanking profitiert.
Wie die meisten ihrer US-Peers sowie die Deutsche Bank hat auch die französische Crédit Agricole im ersten Quartal vom allmählichen Aufwind im Investmentbanking profitiert.
Während die Deutsche Bank im Q1 von einem wiedererstarkten Handels- und Beratungsgeschäft in ihrer Investmentbank profitierte (s. unser separater Bericht), dürften die britischen Konkurrenten der Barclays Bank eher bedröppelt aus der Wäsche schauen.
Beruhigende Signale von der größten Bank der USA: Im 1. Quartal steigerte JPMorgan Chase seine Erträge um 9% auf 41,9 Mrd. US-Dollar.
Die angekündigten Fusionen und Übernahmen (M&A) mit deutscher Beteiligung, ob Kauf oder Verkauf, belaufen sich seit Jahresanfang auf 16,7 Mrd. US-Dollar. Das sind 28% weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres und stellt den niedrigsten Wert seit 2016 dar, wie vorläufige Daten von LSEG für Q1 zeigen.
Die Eigentümer der Sparkassen Beckum-Wadersloh und Münsterland Ost haben der Fusion final zugestimmt.
Allianz ist mit Abstand die Nr. 1 und will es bleiben. Gestern legten Axa und insbesondere Zurich gute Zahlenwerke vor und meinten es zudem gut mit ihren Investoren (s. PLATOW v. 23.2.).
Den Mitgliedern des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe (SVWL) geht es ziemlich gut. Nach 14 Jahren Rückgang ist der Zinsüberschuss 2023 um fast 25% auf 3 Mrd. Euro geklettert.
Die Vorsitzende der Frankfurter Volksbank, Eva Wunsch-Weber, schwankte bei der Verkündung des Jahresergebnisses zwischen Stolz und Bescheidenheit.
Doppelter Paukenschlag im Sparkassen-Lager. In Bayern will die Sparkasse Günzburg-Krumbach mit der Sparkasse Schwaben-Bodensee fusionieren. Kurz zuvor wurde publik, dass in Westfalen die Sparkasse Westmünsterland und die Kreissparkasse Steinfurt einen Zusammenschluss sondieren. Pikant: Die beiden Fusionsankündigungen erfolgten nur wenige Tage nachdem der neue DSGV-Präsident Ulrich Reuter in seiner Antrittsrede in Berlin den versammelten Sparkassen-Chefs eindringlich ins Gewissen redete.
Aktivismus gibt es nicht nur in Politik und Gesellschaft, auch börsennotierte Unternehmen zittern regelmäßig davor. 2023 war ein Rekordjahr für aktivistische Investoren, insb. in Europa.
Die Deutsche Bank hat nach längerer Interimszeit der beiden Co-Heads für die Beratung von Fusionen und Übernahmen (M&A), Berthold Fürst und Bruce Evans, nun eine langfristige Lösung gefunden. Die Ex-Citi-Bankerin Alison Harding-Jones wird ab dem 8. Januar globale Leiterin des Bereichs, wie aus einem internen Memo der Bank hervorgeht, das PLATOW vorliegt.
Auch 2024 rollt die Fusionswelle im genossenschaftlichen Sektor weiter.
Sparkassenfusionen gefallen längst nicht allen im öffentlich-rechtlichen Sektor.
Manchmal merkt man erst hinterher, wie gut man es hatte. So dürfte es den Investmentbankern ergehen, das offenbart ein Blick auf die geschätzten Einnahmen im Laufe der Jahre.
Jüngst sorgte die Postbank mit radikalen Plänen für Aufsehen. In den kommenden drei Jahren will sie die Zahl ihrer Zweigstellen von 550 auf 300 fast halbieren.
Fortschreitende Konsolidierungen bei den Bausparkassen und Versicherern, das Tauziehen um den Hamburger Hafen und neue Finanzierungsangebote für den deutschen Mittelstand – auch im September meldeten die Kanzleien wieder zahlreiche Mandate aus dem Finanzsektor. Die aus unserer Sicht spannendsten haben wir für Sie zusammengefasst.
Der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) und der Baden-Württembergische Genossenschaftsverband (BWGV) wollen ab dem kommenden Jahr noch enger zusammenarbeiten als bisher.
Schiere Größe hat auch ihre Schattenseiten. Im klassischen Mediengeschäft stößt Bertelsmann schnell an kartellrechtliche Schranken, resümiert CFO Rolf Hellermann im PLATOW-Telefonat.
Der 17.3. und der 25.4.2019 markieren Anfang und Ende eines deutschen Bankenkrimis. Sechs Wochen lang verhandelten Deutsche Bank mit Christian Sewing, der erst ein Jahr zuvor an die Spitze des Instituts berufen wurde, und Commerzbank, damals noch mit Martin Zielke, ganz offiziell über eine Fusion.
Rapider Zinsanstieg und eine sich verfestigende Rezession in Deutschland setzen vor allem den vor Ort verwurzelten kleinen und mittelgroßen Instituten, darunter viele Sparkassen, mehr zu als zuletzt gedacht.
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