
Schweizer Banken steigen ins Stablecoin-Wettrennen ein
Sechs Geldhäuser schließen sich zusammen, um mögliche Anwendungen zu testen. Es ist nicht das erste Stablecoin-Pilotprojekt im Alpenland, dessen Rolle als Finanzplatz auf dem Spiel steht.

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Experten warnen vor den Gefahren des Stablecoin-Systems. Demnach gefährdet deren Emission die europäische Finanzstabilität. Die Branche wartet nun mit Spannung auf ein politisches Signal.
Die Sparkassen machen ernst mit ihrer Kampfansage an die Neobroker. Nach Ostern soll mit S-Neo das Wertpapierangebot für Selbstentscheider starten. Auch das geplante Kryptoangebot kommt voran.
Schritt für Schritt modernisiert Manfred Stang die Sparda-Bank Südwest: dialogbasiert, multikanal und ohne Kunden zurückzulassen – doch Mitgliederschwund bleibt ein offenes Thema.

Der Börsenbetreiber expandiert weiter in Europa im wachsenden Segment für Krypto-Infrastruktur. Was sich die Schwaben davon erhoffen.

Angeblich wertstabile Kryptowährungen gewinnen rasant an Bedeutung. Branchenvertreter erwarten weitreichende Folgen für den Finanzsektor.

Bitpanda-Gründer Eric Demuth tritt als CEO ab und überlässt die Führung seinem bisherigen Co-Chef. Gleichzeitig wird er Präsident des Verwaltungsrats. Ein Signal für große Pläne.
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Jetzt anmeldenDie USA treiben die Entwicklung von Stablecoins mit Macht voran. Warum ausgerechnet die Sparkassen bei einem Stablecoin-Konsortium mitmachen, begründet DSGV-Chef Ulrich Reuter.
Von sehr großem Interesse der Genossenschaftsbanken am Krypto-Angebot für Privatkunden berichtet die DZ Bank. Doch bis die Kunden mit Bitcoins handeln können, wird es noch dauern.
Der Zahlungsdienstleister Stripe hat große Pläne: ChatGPT soll das Online-Shopping revolutionieren. Auch beim Thema Stablecoin verspricht Stripe viel.
Bisher beherrschen US-Anbieter den Markt für Stablecoins, die immer bedeutender werden. Jetzt wollen europäische Banken aus verschiedenen Ländern eine Alternative entwickeln.

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Die Börse Stuttgart treibt ihre Europa-Expansion voran. Noch in diesem Herbst soll der Markteintritt in Spanien erfolgen, wie uns Vorstandschef Matthias Voelkel exklusiv berichtet.
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Cashlink setzt auf das Zusammenspiel tokenisierter Wertpapiere und einem digitalen Euro. Welche Chancen sich bieten und wo die Grenzen liegen.
Der Zahlungsanbieter will bis Jahresende eine globale Wallet-Plattform starten – auch für China und Indien. Eine weitere Neuheit könnte diesen Schritt zur Revolution im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr machen.
Der Zahlungsdienstleister bietet seinen Kunden wertstabile Kryptowährungen an und will so am wachsenden Markt partizipieren. Dafür kooperiert das Fintech mit einem großen US-Player.
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