Wie Bitpanda das Comeback gelang
2022 sah es fast so aus, als würde Europas größter Krypto-Broker abstürzen. Sein Umsatz brach um über 80% ein, der Jahresverlust lag bei 116 Mio. Euro.
2022 sah es fast so aus, als würde Europas größter Krypto-Broker abstürzen. Sein Umsatz brach um über 80% ein, der Jahresverlust lag bei 116 Mio. Euro.
Das österreichische Krypto-Fintech Bitpanda scheint sich nach interner Krise im Jahr 2022 mit großen Schritten wieder zu berappeln. Zumindest lassen das die Partnerschaften der letzten Zeit vermuten, die v.a. im B2B-Segment (Bitpanda Technology Solutions) stattfinden. Daneben betreiben die Österreicher durch die eigene App auch direktes B2C-Geschäft.
Die Pläne der EZB für den digitalen Euro richten sich vor allem auf den Zahlungsverkehr für Privatkunden. Neue Möglichkeiten könnten aber auch so genannte Wholesale-Lösungen bieten, also Anwendungen für spezielle Akteure wie die Finanzwirtschaft oder die Industrie. Hier geht es zum Beispiel darum, technische Grundlagen für automatisierte Verträge (Smart Contracts) zu schaffen.
Alle vier Jahre fiebert der Kryptomarkt dem Bitcoin-Halving entgegen. Das Halving hat auch diesmal schon im Vorfeld den Bitcoin-Kurs auf neue Höchststände von über 67.400 Euro getrieben. Neu zugelassene ETFs setzen noch eins drauf.
Die Idee von Crowdfunding ist einfach: Was für den Einzelnen zu teuer ist, kann sich die Masse leisten. Anleger finden digital besonders leicht zusammen und investieren gemeinsam. Immobilien sind hierbei besonders beliebt. Doch die Branche hat ein schweres Jahr hinter sich.
Ein bisschen wirkt es schon, als ob der Geno-Sektor gerade eine regelrechte Krypto-Offensive ausgerufen hätte. Bei der Präsentation der DZ Bank-Jahreszahlen (s. separater Beitrag) erklärte Co-Chef Uwe Fröhlich, man wolle Privatkunden den Handel mit Kryptowährungen ermöglichen.
Investitionen in Geschäftsfelder der Zukunft, neue Kooperationen, Markteintritte sowie Geschäftsverlagerungen – Die Mandatspipeline der Kanzleien ist weiterhin gut gefüllt. Die aus unserer Sicht spannendsten Dealmeldungen hier kurz und kompakt für Sie aufbereitet.
Sieben Risiken stehen im „Fokus der BaFin 2024“, sagte Deutschlands oberster Finanzaufseher Mark Branson am Dienstag auf der Risikotagung der Behörde: Auswirkungen des Zinsanstiegs, Korrekturen an den internationalen Finanz- und Immobilienmärkten, Kreditausfallrisiko bei deutschen Unternehmen, Cyberattacken, unzureichende Geldwäscheprävention und Konzentrationen bei der Auslagerung von IT-Dienstleistungen (neu auf der Liste). Bis auf das Zinsanstiegsrisiko und die Korrekturgefahr an den Finanzmärkten sind die Gefahren laut BaFin-Einschätzung in allen Bereichen gestiegen.
Während sich Krypto-Fans und -Skeptiker in aller Welt noch darüber streiten, ob die Zulassung der ersten Bitcoin-Spot-ETFs von Blackrock, Fidelity, Invesco u. a. durch die US-Börsenaufsicht SEC nun der große Durchbruch für den Sektor ist oder nicht, gehen die Digital-Initiativen der Banken weiter ihren mehr oder minder dynamischen Gang.
Aus ihrer Abneigung gegen Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum hat EZB-Präsidentin Christine Lagarde nie einen Hehl gemacht. Diese seien „nichts wert“, kritisierte sie immer wieder.
Stammgäste in der Rubrik „Die BaFin ermittelt“ sind sie nach wie vor, irgendwo zwischen windigen Wertpapieranbietern und Reichsbürger-Banken: Krypto-Plattformen, die unter Namen wie Bitcoinminetrix, Bitcoin Oracle oder Crypto Unlocked auftreten, sich aber nicht um die nötigen Erlaubnisse gekümmert haben und meist recht schnell wieder weg vom Fenster sind.
Ein bisschen kennt man diese Blickfang-Zeile schon. Von der „Demokratisierung der Vermögensverwaltung“ ist die Rede, Investments in der sonst nur für Profis zugänglichen Anlageklasse Private Equity schon ab 10 000 Euro.
Die weltweiten Bankenaufseher wollen noch im Dezember über die Kapitalregeln für Banken zur Abdeckung von Risiken aus Stablecoins beraten.
Statt Hunden, Äffchen oder Tintenfischen wäre das passendste Maskottchen für viele Krypto-Unternehmen vielleicht der Schwarze Ritter.
Am Freitag hatte EZB-Präsidentin Christine Lagarde einen für Notenbanker ungewöhnlichen Termin. In der Frankfurter Jugend-Kultur- Kirche Sankt Peter diskutierte sie in knallroter Lederjacke und mit gelbem Schal mit Jugendlichen über Europa, Geld und die Politik. Dabei ließ sie sich auch ein paar private Details entlocken.
Dass die Deutsche Bank seit geraumer Zeit mit IT-Problemen kämpft, ist mittlerweile ein alter Hut. Vor diesem Hintergrund wird allerdings wieder einmal deutlich, welch zentrale Rolle das mittel- bis langfristige IT-Budget spielt.
Als das renommierte IDW, immerhin Zentralinstanz der deutschen Wirtschaftsprüferbranche, kürzlich eine virtuelle Tagung zum KI-Einsatz in der Prüfung abhielt, hatten die Tech-Visionäre mit ganz banalen Schwierigkeiten zu kämpfen: Nach ein paar Minuten brach die Online-Übertragung zusammen, die Aufzeichnung wurde dann eine Woche später nachgereicht.
Das „digitale Gold“ Bitcoin ist auf dem Vormarsch erklärte Blackrock-Chef Larry Fink im Sommer.
Philipp Schulden und Thomas Faber wollen den (deutschen) Krypto-Markt revolutionieren. Der von ihnen entwickelte Robo Advisor Rudy soll den Kunden auf dem volatilen und komplexen Krypto-Markt Orientierung bieten, indem er basierend auf einem Fragebogen zwei Anlagestrategien offeriert: „growth“ und „steady“.
Das lange angekündigte Angebot der Volks- und Raiffeisenbanken, auch Privatkunden den Handel mit Kryptowährungen wie dem Bitcoin zu ermöglichen, befindet sich auf der Zielgeraden. Der Pilot soll nach unseren Informationen noch im ersten Quartal 2024 an den Start gehen. Geplant ist eine Wallet-Lösung für sogenannte Selbstentscheider.
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