
Preise für Eigentumswohnungen steigen am stärksten
In den Top-Metropolen stoßen Mieten und Kaufpreise an die Belastungsgrenze. Die höchsten Anstiege verzeichneten die B- und C-Städte. Wo die Preise und Mieten besonders stark steigen.

In den Top-Metropolen stoßen Mieten und Kaufpreise an die Belastungsgrenze. Die höchsten Anstiege verzeichneten die B- und C-Städte. Wo die Preise und Mieten besonders stark steigen.
Um nochmals 4,7% gestiegen ist 2025 die Zahl der Zwangsversteigerungstermine. Der Höhepunkt dürfte damit aber noch nicht erreicht sein. Das sind die Gründe.
Die Baukosten für Wohnungen steigen ungebremst weiter. Daran dürfte auch der Bau-Turbo nur wenig ändern. Ein Blick in die Statistik zeigt das ganze Ausmaß.
Das Sommerhoch ist schnell wieder verfolgen. Im vierten Quartal hat sich die Immobilienstimmung eingetrübt. Das sind die Erwartungen für 2026.

Wohnimmobilien gelten als sicher und schützen vor Inflation. Doch wer sein Vermögen in Wohnimmobilien-Aktien investierte, erlebte ein Debakel. Wie es dazu kam.

Die Immobilienpreise haben das Tal durchschritten. Auch für 2026 erwartet vdp-Präsident Gero Bergmann weiter steigende Preise. So lauten die Segment-Prognosen.

Europas Wohnungsmärkte driften auseinander: Neuvertragsmieten steigen doppelt so stark wie Bestandsmieten. Das zeigt sich gerade auch in Deutschland.
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Jetzt anmeldenHohe Preise und eine ungestillte Nachfrage prägen den Hamburger Immobilienmarkt. Der Sparda-Bank Hamburg will sich am Markt nicht nur als Finanzierer, sondern auch als Entwickler behaupten.
Der Bau-Turbo zünde nicht, lauteten immer wieder die Klagen. Allmählich kommt jedoch Bewegung in die Baupolitik. Dabei ist die Wohnungsnot nicht überall ein Problem.
Die wirtschaftspolitische Unsicherheit lähmt auch den Immobilienmarkt. Darunter leidet vor allem der Büromarkt. Bulwiengesa sieht aber auch positive Signale für 2026.
Um fast 60% stieg im September die Zahl der Baugenehmigungen. Dahinter verbirgt sich allerdings ein Basiseffekt. Dennoch mehren sich die Zeichen für eine Trendwende.

Die Kaufpreise für Wohneigentum haben sich im dritten Quartal weiter erholt. Die Höchststände von Mitte 2022 kommen langsam wieder in Sichtweite. Ein Segment bleibt aber zurück.
In Deutschland entscheidet nicht das Einkommen darüber, wer ein Haus besitzt, sondern die Eltern, so das DIW. Doch das ist nicht der einzige Grund für die geringe Wohneigentumsquote.
Steigende Realeinkommen und die Stabilisierung der Zinsen haben den Erwerb von Wohneigentum wieder erschwinglicher gemacht. Ein Faktor erschwert aber weiterhin den Eigentumserwerb.
Im dritten Quartal 2025 stiegen die Angebotsmieten für Wohnraum im Vergleich zum Vorquartal um 0,5%. In zwei Metropolen gingen die Mieten sogar zurück.
Der Hamburger Klima-Volksentscheid sorgt auch in der Immobilienwirtschaft für blankes Entsetzen. Führende Branchenvertreter warnen vor hohen Kosten und steigenden Mieten.
Es sei die Zeit des Anpackens, schildert Catella-Manager Klaus Franken die Stimmung auf der Expo Real. Liefern will auch die Politik. Doch bald müssen die Banken Farbe bekennen.
10 Jahre nach der Umbenennung in Vonovia und dem Aufstieg in den DAX verlässt Vorstandschef Rolf Buch zum Jahresende Deutschlands größten Wohnungskonzern. Eine Bilanz.
Teure Wohnungen machen es jungen Menschen schwer, das Elternhaus zu verlassen. Das hat Folgen für die Geburtenrate. Immerhin zeichnet sich eine Trendwende auf dem Wohnungsmarkt ab.
Große Hoffnungen hatte die Immobilienwirtschaft in die neue Bundesregierung gesetzt. Doch ausgebliebene Reformen sorgen für Ernüchterung. Das zeigt auch der ISI-Stimmungsindex.
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