Cum Ex – M.M. Warburg CO hofft auf treue Kunden
Selbst für M.M. Warburg CO, das speziell im Hamburger Wahlkampf in Sachen Cum Ex schon eine Menge öffentlicher Prügel einstecken musste, war diese Woche ein neuer Höhepunkt.
Selbst für M.M. Warburg CO, das speziell im Hamburger Wahlkampf in Sachen Cum Ex schon eine Menge öffentlicher Prügel einstecken musste, war diese Woche ein neuer Höhepunkt.
Die Viruskrise hat auch eine breit gefächerte Diskussion über die längerfristigen Effekte der Corona-Erfahrungen auf den Büromarkt entfacht. Zunächst dominierte die Erwartung, gekappte Expansionspläne und insbesondere die breite Durchsetzung von Homeoffice würden den Bürobedarf langfristig senken.
In einer hochkarätig besetzten Online-Konferenz geht es heute (22.4.) um die Zukunft des bargeldlosen Zahlungsverkehrs in Europa. Ende 2019 war bekannt geworden, dass sich unter dem Namen Pan European Payment System Initiative 20 europäische Großbanken in enger Abstimmung mit der EZB, die das Projekt nach Kräften unterstützt, über Möglichkeiten eines einheitlichen Zahlungssystems abstimmen wollen.
Ein Vorsteuerergebnis nahe Null hatte Christian Sewing für 2020 in Aussicht gestellt. Das war vor Corona. Intern geht die Schätzung aktuell nach unseren Informationen eher von -1 Mrd. bis -2 Mrd. Euro Verlust aus.
Bisher hat Lufthansa-Chef Carsten Spohr die Lage zwar nicht beschönigt, brechen seiner Airline durch Corona doch 95% der Flüge weg. Eine Staatsbeteiligung im Zuge einer Rettungsaktion hatte der CEO aber ausgeschlossen.
Als die Finanzinvestoren den deutschen Bankensektor entdeckten, rümpfte so mancher die Nase über den Einstieg der „Heuschrecken“ bei Deutscher Bank und Commerzbank.
Der Oberaufseher der Deutschen Bank, Paul Achleitner, ist so etwas wie der letzte Überlebende der untergegangenen Deutschland AG. Der Österreicher versteht es wie kaum ein anderer Top-Manager, Netzwerke zu weben und die Strippen zu ziehen.
Die Aktie der Deutschen Bank, deren guter Lauf im Januar und Februar vom Coronavirus jäh gestoppt wurde, gehörte in den vergangenen Tagen wieder zu den stärksten Papieren im DAX. Seit dem Tief bei 4,45 Euro zu Wochenbeginn ging es rd. 20% nach oben.
Zur Hauptversammlung 2021 wird Paul Achleitner den Aufsichtsratsvorsitz bei der Deutschen Bank abgeben. Hinter den Kulissen läuft die Suche nach einem Nachfolger. In der Gerüchteküche taucht auch der Name von Jürgen Fitschen auf. Der Gedanke hat Charme.
Immer mehr Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter ins Homeoffice, um den Geschäftsbetrieb auch bei einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus aufrechterhalten zu können.
Nachdem wir am vergangenen Mittwoch bei unserer Aktien-Momentum-Strategie alle Positionen glattgestellt hatten, gab es durchaus den einen oder anderen kritischen Kommentar aus den Reihen unserer Leser. Schließlich wurden dabei zum Teil recht üppige Verluste realisiert. Zudem herrschte die Meinung vor, dass die „übertriebene“ Reaktion der Märkte auf den Coronavirus eher eine Kaufgelegenheit sei. So wie bei nahezu allen Kursrückschlägen in den vergangenen Jahren. Zumindest kurzfristig betrachtet hat sich diese Annahme als falsch erwiesen.
Am Finanzplatz Frankfurt geht die Angst vor dem Ausbruch einer neuen Finanzkrise um. Mit dem Corona-Crash am „Schwarzen Montag“ hat die Börse eine handfeste Rezession bereits eingepreist.
Konkret wurden also heute Morgen alle Depotwerte zum jeweils ersten ab 9:10 Uhr von den Emittenten gestellten Geldkurs verkauft. Die exakten Daten zu diesen Transaktionen haben wir wie immer in den Erläuterungen zum Depot zusammengestellt.
Am heutigen Mittwoch ist bei der Deutschen Bank Bonus-Tag. Nachdem der Vorstand nach zwei kompletten Nullrunden für 2018 wieder einen Bonus erhalten hatte, hätten ihm für 2019 knapp 26 Mio. Euro an variabler Vergütung zugestanden.
Die deutsche Bausparbranche hat im abgelaufenen Jahr erneut ein Wachstum verzeichnet. Darauf deuten die ersten Geschäftszahlen einiger Anbieter sowie Hochrechnungen des Verbandes der privaten Bausparkassen hin. „Es war ein ordentliches Bausparjahr mit einer klaren Tendenz zu mehr Bausparvolumen und einem höheren Wachstum als 2018“, so ein Verbandssprecher zu PLATOW.
Wie gestern Abend in unserem „Vorab-Service“ (eine Anmeldung dazu ist jederzeit kostenlos möglich über eine formlose E-Mail an derivate@platow.de) angekündigt, haben wir heute Morgen eine Veränderung in unserem Musterdepot vorgenommen. Konkret ging es dabei um die Aktien-Momentum-Strategie. Dort war die Aktie von Aurubis in unserem Relative-Stärke-Ranking auf den 38. Rang abgerutscht und konnte damit die Anforderungen für einen Verbleib in unserem Portfolio nicht mehr erfüllen.
Unser Musterdepot hat in den vergangenen Tagen deutlich zulegen können. Nachdem wir bei der Jahres-Performance zeitweise fast 10% hinten lagen, konnte das Minus bis heute Nachmittag auf 2,1% verringert werden. Noch besser hätte es ausgesehen, wenn die Deutsche Bank in der Vorwoche den Sprung in unser Portfolio geschafft hätte.
Die gute Stimmung an den Finanzmärkten hat sich im vergangenen Jahr positiv auf die Fondsbranche ausgewirkt. Das von den Fondsgesellschaften verwaltete Vermögen erzielte lt. BVI-Jahresstatistik mit 3,4 Billionen Euro (+15%) einen neuen Rekord. In offene Investmentfonds investierten Anleger 2019 netto 120,2 (2018: 117,9) Mrd. Euro neue Gelder.
Die Aktie der Deutschen Bank ist fulminant ins neue Jahr gestartet. YTD steht ein Plus von 35% auf den Kurstafeln. Das hat im deutschen Leitindex DAX nicht einmal der für seine hohen Ausschläge bekannte Payment Provider Wirecard geschafft.
BNP Paribas ist ein Musterbeispiel an Stetigkeit. Bei den Erlösen (von 42,5 Mrd. auf 44,6 Mrd. Euro), bei den Überschüssen bis hin zum Nettoergebnis (von 7,5 Mrd. auf 8,2 Mrd. Euro), bei der Cost-Income-Ratio (von 71,9 auf 70,3%) und beim harten Kernkaptial (von 11,8 auf 12,1%) geht es kontinuierlich voran.
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