Geno-Banken – Schwache Mitarbeiterpräsenz auf Linkedin
Genossenschaftsbanken und New Work, das sind Begriffe, die man nicht unbedingt miteinander assoziiert.
Genossenschaftsbanken und New Work, das sind Begriffe, die man nicht unbedingt miteinander assoziiert.
Dass die GLS Bank ein bisschen anders tickt, sieht man schon an der Maestro-Karte. Seit Herbst läuft ein Nutzertest mit Debitkarten aus Ahorn, FSC-zertifiziert natürlich und „ganz ohne Plastikkern!“, bis auf Chip und Magnetstreifen.
Im Vergleich zu den Preisträgern der Vergangenheit (zuletzt KfW und EIB) ist die GLS Bank mit 9,2 Mrd. Euro Bilanz ein Zwerg. Gleichwohl hat die Jury 20+1 den Vorstandssprecher Thomas Jorberg zum „European Banker of the Year 2021“ gewählt. Jorberg führt das Institut, das sich „erste Ökobank der Welt“ nennt und zu den Top 20 der deutschen Genossenschaftsbanken zählt, seit 19 Jahren.
Längst ist in der Finanzindustrie klar, dass ESG kein kurzfristiger Trend im Investmentverhalten von Kapitalanlegern ist. Sustainable Finance ist gekommen, um zu bleiben. Nun wollen 16 Banken den Klimaschutz verstärkt in den Fokus ihrer Kreditvergabe und bei der Kapitalanlage rücken.
Die Klima-Debatte hat der Nürnberger Umweltbank im vergangenen Jahr einen großen Schub gegeben. „Speziell in den vergangenen Monaten sehen wir eine höhere Nachfrage nach unserem Angebot“, berichtet uns Vorstandssprecher Jürgen Koppmann.
Die BaFin zieht bei Fiducia GAD die Daumenschrauben an. Nach unseren Informationen fordert die Aufsicht mehr IT-Kompetenz im Aufsichtsrat der genossenschaftlichen Rechenzentrale. Offenbar soll Andreas Martin, im Vorstand des BVR u. a. für IT zuständig, umgehend in das Gremium einziehen. Wer seinen Stuhl für Martin räumt, ist zwar noch nicht geklärt. Bis zur nächsten HV soll mit dem Wechsel aber nicht gewartet werden. Auch sonst geht der BaFin die Geduld aus.
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Keine Spekulationsgeschäfte, keine exorbitant hohen Bonuszahlungen, dafür aber die Gewissheit, in sozial und ökologisch nachhaltige Anlageklassen zu investieren – mit dieser Alternative zum klassischen Bankgeschäft haben sich die so genannten Ethik- oder Nachhaltigkeitsbanken erfolgreich am Markt etabliert.
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Sie bieten das Kontrastprogramm zu Groß- und Investmentbanken – Ethikbanken streben nach dem sozialen, nicht nach dem monetären Gewinn. Wer dort sein Geld anlegt, erwartet keine hohe Rendite. Dafür aber das gute Gefühl, sein Geld „sicher“ zu parken und nebenbei soziale oder ökologisch sinnvolle Projekte zu unterstützen. Im Zuge der Finanzkrise erlebten die Institute einen starken Zulauf; ein Trend, der angesichts von Staatsschuldenkrise und hitzig geführter Bankenregulierungs-Debatten nicht an Schwung verliert.
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Je länger die Finanzkrise dauert und je ratloser sich Banker wie Politiker bei deren Bewältigung zeigen, desto größer wird der Graben zwischen dem Bankensystem und seinen Kunden.
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