
Alltagsbank statt Payment: Klarna stärkt Deutschland-Geschäft
Mit Peer to Peer-Zahlungen baut Klarna sein Deutschland-Geschäft aus. Alltagsbank-Funktionen landen direkt in der App. Deutschlandchef Nico Schenck signalisiert: Es ist erst der Anfang.

Mit Peer to Peer-Zahlungen baut Klarna sein Deutschland-Geschäft aus. Alltagsbank-Funktionen landen direkt in der App. Deutschlandchef Nico Schenck signalisiert: Es ist erst der Anfang.
Die auch in Deutschland angreifende Londoner Revolut macht im Bereich Business große Ankündigungen. Bei konkreten Zahlen gibt sich die Neobank ungewöhnlich zugeknöpft. Teil des Plans oder stockt das Wachstum?
Früher war die Amex-Kreditkarte in der richtigen Farbe das ultimative Statussymbol. Das will auch Klarna erreichen und bietet Luxuskunden neue Features. Das ist die Strategie dahinter.
Klarna strebt an die Börse. Der erwartete Erlös soll vor allem an die Alt-Investoren fließen. Zur Finanzierung des eigenen Wachstums hat das Fintech eine andere Lösung gefunden.

Das Umsatzwachstum der Girocard stagniert nahezu. Noch ist sie die Nummer 1 in Deutschland, doch die Konkurrenz holt auf. Jetzt kündigt auch Klarna eine Debit-Karte an.

Die Fintech-Flaute an der Börse ist noch nicht vorbei. Warum das fulminante IPO von eToro trotzdem glückte und warum das kein Freifahrtschein für andere Börsen-Aspiranten ist.

Klarna will mehr sein als Zahlungsdienstleister. Deutschlandchef Schenck spricht im PLATOW-Interview über Banking-Angebote und deutet Kryptolösungen an – doch es gibt harte Konkurrenz.
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Jetzt anmeldenNachdem der Fintech-Markt in den vergangenen Jahren durch eine Krise ging, schien er sich gerade wieder zu erholen. Doch Trumps Zölle versetzen die Märkte in Aufruhr. Mit fatalen Folgen für die Fintech-Szene.
Vobapay bietet seit September Buy Now, Pay Later-Lösungen für den stationären Handel an. Die Tochter der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank begibt sich damit auf riskantes Terrain.
Der Bezahldienst Klarna plant sein IPO in den USA und hofft auf eine Bewertung bis 20 Mrd. Dollar. Das Fintech hat offenbar dank KI-Einsatz und US-Geschäft die Wende geschafft.
Der Börsengang des schwedischen Multi-Einhorns Klarna ist jetzt schon der heißeste Gesprächsstoff bei jedem Fintech-Treffen. Kann der einstige Überflieger tatsächlich den Milliarden-Coup landen und seine Mitarbeiter und Chefs reich machen? Während die Fintech-Welt noch rätselt, wann genau das Listing stattfinden könnte, macht sich Klarna hübsch für die anstehende Investorenshow. Mehr als 14 Mrd. Euro könnte das Fintech laut Blackrock wert sein, doch um die Börse davon zu überzeugen, müssen die Zahlen und die Story passen.

Das schwedische Fintech Klarna will 2025 aller Voraussicht nach an die Börse – da darf eine gute Story nicht fehlen. Wie die aussehen soll, zeigt der gerade erst veröffentlichte Halbjahresbericht.
Das sitzt. Eine ganze Generation von Start-up-Unternehmern in der DACH-Region habe aus der Zeit und dem Geld, die bzw. das bis 2021 massig zur Verfügung stand, „sehr wenig gemacht“, bemerken die Autoren des „Territory Guide“ für die deutschsprachigen Länder, den das Analyse-Haus Preqin gerade publiziert hat.
Dass es nach Traumtänzerei klingen mag, im derzeitigen Umfeld über IPO-Exits Venture Capital-finanzierter Firmen zu reden – geschenkt. Früher oder später werden die Investoren Geld sehen wollen. Und dass das Börsenklima auf alle Zeiten so trübe bleibt wie derzeit, ist auch eher unwahrscheinlich.
Ob die Zahl tatsächlich so hoch ist, können vermutlich auch die Experten der McKinsey-internen Denkfabrik „Global Institute“ nicht mit Sicherheit sagen. Imposant ist sie trotzdem: 160 Bio. US-Dollar Vermögenswerte, oder rd. ein Viertel des derzeitigen globalen Gesamtvermögens, existiere nur auf dem Papier.
Der Zahlungsverkehr war einst eine wichtige und unangefochtene Säule im Provisionsgeschäft der Banken. Doch durch disruptive Entwicklungen, eine verschleppte Digitalisierung und neue Marktteilnehmer haben hiesige Banken ihre ehemalige Dominanz verloren.
An modernem Marketing-Material spart Klarna selten. Das wird deutlich, wenn man sich die Geschäftsberichte der beiden letzten Jahre zu Gemüte führt.
Bei den führenden Kreditkartenanbietern ist die Rezession noch nicht recht angekommen. Der US-Riese Visa legte für das erste Quartal 2023, das in dessen Geschäftsjahr verwirrenderweise von Oktober bis Dezember 2022 geht, einen Umsatz von 7,9 Mrd. US-Dollar vor. Das entspricht einem Plus von gut 11% zum Vorjahr. Auch der Gewinn legte trotz des gestiegenen Betriebsaufwands zu (4,2 Mrd. Dollar, +6%).
Der schwedische Bezahldienstleister Klarna gilt nach wie vor als eines der wertvollsten europäischen Fintechs, auch wenn die Bewertung im Jahresverlauf enorm eingebrochen ist (44 Mrd. auf 6,4 Mrd. Euro). Zuletzt geriet Klarna wegen seiner Anreize zur Verschuldung von Konsumenten durch das „Buy Now Pay Later“ (BNPL)-Modell stark in die Kritik.
Für Startups waren die Zeiten schon mal besser. Anders als in den Vorjahren, als die Risikokapitalgeber stetig steigende Summen in den Markt pumpten, haben es viele Gründer inzwischen schwer bei der Investorensuche. Die hohen Bewertungen der Vergangenheit sind aktuell sogar doppelt kontraproduktiv, denn das ungeschriebene Gesetz der VC-Finanzierungen verlangt permanentes Wachstum.
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