Autohersteller jammern (noch) auf hohem Niveau
Nun hat auch Daimler seine Personalabbaupläne konkretisiert. In den nächsten drei Jahren sollen von 300 000 Mitarbeitern 10 000 abgebaut werden. All das sozialverträglich: Befristete Verträge in der Verwaltung werden nicht verlängert, Abfindungen bezahlt und Altersteilzeit genutzt. Bei Audi durfte der scheidende Chef Bram Schot vor wenigen Tagen ähnliches verkünden (7 500 Jobs weniger). Nur BMW kommt bisher ohne Jobabbau aus.
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