PLATOW als bevorzugte Quelle hinterlegen
Wer auf belastbare Informationen zu Banken, Versicherungen, Vermögensverwaltern und der Börse angewiesen ist, kann sich auf generische Suchtreffer immer weniger verlassen.

Ab sofort lässt sich in den Einstellungen der Google-Suche festlegen, welchen Medien im persönlichen Nachrichtenfeed Vorrang eingeräumt wird. Wir empfehlen unseren Lesern, DER PLATOW Brief und PLATOW Börse über die neue Funktion „Bevorzugte Quellen“ als Favoriten zu markieren – und sich so den direkten Zugriff auf unsere Briefings aus dem Frankfurter Finanzzentrum auch im Google-Umfeld zu sichern.
Was sich bei Google geändert hat
Die Nachrichtenauswahl im Google-Umfeld war für die Nutzer bislang weitgehend passiv. Welche Artikel im prominenten Schlagzeilen-Kasten oben in den Trefferlisten erscheinen, entschied allein der Algorithmus – auf Basis von Aktualität, Relevanz und Nutzerverhalten und damit nach Kriterien, auf die der Einzelne kaum Einfluss nehmen konnte. Mit der seit Mai flächendeckend ausgerollten Funktion „Bevorzugte Quellen“ ändert sich das. Wer ein Medium markiert, gibt der Suchmaschine eine klare Präferenz vor: Beiträge des betreffenden Anbieters werden bei thematisch passenden Anfragen häufiger und in prominenterer Position ausgespielt. Andere Quellen sind damit nicht ausgeblendet, verlieren aber relativ an Sichtbarkeit.
Hintergrund der Neuerung ist die rasch wachsende Menge automatisiert erzeugter Texte, die das offene Netz zunehmend mit beliebigen Inhalten flutet. Auch der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die Funktion deshalb ausdrücklich begrüßt und Lesern empfohlen, etablierte Redaktionen aktiv als Favoriten zu hinterlegen.
Warum das für PLATOW-Abonnenten relevant ist
Wer auf belastbare Informationen zu Banken, Versicherungen, Vermögensverwaltern und Corporate Germany angewiesen ist, kann sich auf generische Suchtreffer immer weniger verlassen. Unsere Analysen zu Personalien, Strategiewechseln und Geschäftsmodellen am deutschen Finanzplatz entstehen aus erster Hand – und sollten in Ihrem Suchumfeld auch erkennbar gewichtet sein. Die Markierung als bevorzugte Quelle ist das einfachste Mittel, dafür zu sorgen.
DER PLATOW Brief bei Google bevorzugen.
Weitere Wege, die Präferenz einzurichten
Voraussetzung ist lediglich, dass Sie im Browser oder in der Google-App mit Ihrem persönlichen Konto angemeldet sind. Zwei Wege führen zum Ziel:
Aus der Google-Suche heraus. Geben Sie ein beliebiges aktuelles Thema in die Suche ein; im Schlagzeilen-Kasten der Trefferseite findet sich ein kleines Stern- bzw. Plus-Symbol. Es führt direkt in die Quellenverwaltung, in der Sie „platow.de“ und „brief.platow.de“ eintragen und als Favoriten speichern können.
Über die Kontoeinstellungen. Auf der Google-Startseite klicken Sie oben rechts auf Ihr Profilbild, wechseln im Menü zur „Personalisierung der Suche“ und öffnen dort die Quelleneinstellungen. Auch hier genügt die Eingabe unserer Domains.
Die Präferenz wirkt unmittelbar – am Schreibtisch ebenso wie in den mobilen Google-Apps. Die Kontrolle bleibt dabei vollständig bei Ihnen: In den Einstellungen Ihres Kontos lässt sich die Auswahl jederzeit anpassen oder vollständig zurücknehmen. So gewichten Sie Ihren Nachrichtenkonsum nach eigenen Maßstäben – und sorgen dafür, dass PLATOW Sie auch dann zuverlässig erreicht, wenn Sie über Google in den Tag starten.