Deutscher Pharma-Standort wankt
Mit Boehringer Ingelheim meldet sich ein Pharma-Dickschiff und deutsches Vorzeige-Familienunternehmen kritisch zur Standortsicherung zu Wort. Gelten bisher vor allem hohe Energiekosten, zu viel Bürokratie, langwierige Genehmigungsprozesse und die überschaubare Forschungsförderung als Gegenargumente für den deutschen Standort, rückt mit den Plänen der Bundesregierung zum Ausgleich eines Millardenlochs bei den gesetzlichen Krankenkassen (17 Mrd. Euro für 2023 erwartet) weitere Abschreckung in den Fokus.
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