Einigung mit Gazprom – E.ON hebt Gewinnprognose für 2012 an
"Als E.ON-Chef Johannes Teyssen auf der Bilanz-PK im März seine Gewinnprognose für das laufende Jahr präsentierte, deutete sich bereits an, dass dies noch nicht das letzte Wort sein wird (PLATOW v. 16.3.). Damals hatten sich die Düsseldorfer gerade mit Statoil auf eine Anpassung der unvorteilhaften Konditionen in den langfristigen Gaslieferverträgen mit den Norwegern verständigt und sahen damit auch ihre Position bei den Verhandlungen mit der russischen Gazprom gestärkt. Nun kann Teyssen endlich Vollzug melden und ein weiteres Verlustloch, das den Konzern im vergangenen Jahr mehr als 700 Mio. Euro Ergebnis gekostet hat, weitgehend stopfen.
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Als E.ON-Chef Johannes Teyssen auf der Bilanz-PK im März seine Gewinnprognose für das laufende Jahr präsentierte, deutete sich bereits an, dass dies noch nicht das letzte Wort sein wird (PLATOW v. 16.3.). Damals hatten sich die Düsseldorfer gerade mit Statoil auf eine Anpassung der unvorteilhaften Konditionen in den langfristigen Gaslieferverträgen mit den Norwegern verständigt und sahen damit auch ihre Position bei den Verhandlungen mit der russischen Gazprom gestärkt. Nun kann Teyssen endlich Vollzug melden und ein weiteres Verlustloch, das den Konzern im vergangenen Jahr mehr als 700 Mio. Euro Ergebnis gekostet hat, weitgehend stopfen.
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