Deutsche Bank – Geteiltes Leid ist halbes Leid
"Mit der nicht zufällig in dieser Woche platzierten Nachricht, dass der Präsidialausschuss dem Aufsichtsrat der Deutschen Bank empfohlen habe, den Vertrag von Jürgen Fitschen um zwei Jahre bis 2017 zu verlängern, wurde vom Institut gut getimt ein Signal gesetzt und Fitschen nicht zuletzt auch mit Blick auf den in München immer noch anhängigen Kirch-Prozess demonstrativ der Rücken gestärkt. Im Herbst droht dort die Anklageerhebung wegen angeblichen Prozessbetrugs. Betroffen ist nicht nur die ehemalige Führungsriege mit Josef Ackermann an der Spitze, sondern möglichweise auch Fitschen als einzigem noch aktiven Manager der Deutschen Bank.
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Mit der nicht zufällig in dieser Woche platzierten Nachricht, dass der Präsidialausschuss dem Aufsichtsrat der Deutschen Bank empfohlen habe, den Vertrag von Jürgen Fitschen um zwei Jahre bis 2017 zu verlängern, wurde vom Institut gut getimt ein Signal gesetzt und Fitschen nicht zuletzt auch mit Blick auf den in München immer noch anhängigen Kirch-Prozess demonstrativ der Rücken gestärkt. Im Herbst droht dort die Anklageerhebung wegen angeblichen Prozessbetrugs. Betroffen ist nicht nur die ehemalige Führungsriege mit Josef Ackermann an der Spitze, sondern möglichweise auch Fitschen als einzigem noch aktiven Manager der Deutschen Bank.
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