Jungheinrich hat noch Potenzial
"„Auf dem Weg nach oben warten keine Hindernisse mehr“, begründeten wir in der Ausgabe vom 16. August unseren zweiten Anlauf bei der Vorzugsaktie von Jungheinrich. Tatsächlich stieg das Papier in der Folge weiter kräftig, nachdem der Gabelstaplerhersteller nach einem ordentlichen zweiten Quartal die Gesamtjahresprognose bestätigt hatte. In der vergangenen Woche kletterte der Anteilschein sogar über 45 Euro. Die Nachrichten aus Hamburg bleiben dabei positiv. So eröffnete der Konzern Anfang September sein neues Ersatzteillager nahe der Hansestadt, das sich Jungheinrich rund 35 Mio. Euro kosten ließ. Das Lager kann rund um die Uhr an jedem Tag im Jahr ausliefern, die Ersatzteilverfügbarkeit für die Kunden liegt nach Unternehmensangaben bei 98%.
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„Auf dem Weg nach oben warten keine Hindernisse mehr“, begründeten wir in der Ausgabe vom 16. August unseren zweiten Anlauf bei der Vorzugsaktie von Jungheinrich. Tatsächlich stieg das Papier in der Folge weiter kräftig, nachdem der Gabelstaplerhersteller nach einem ordentlichen zweiten Quartal die Gesamtjahresprognose bestätigt hatte. In der vergangenen Woche kletterte der Anteilschein sogar über 45 Euro. Die Nachrichten aus Hamburg bleiben dabei positiv. So eröffnete der Konzern Anfang September sein neues Ersatzteillager nahe der Hansestadt, das sich Jungheinrich rund 35 Mio. Euro kosten ließ. Das Lager kann rund um die Uhr an jedem Tag im Jahr ausliefern, die Ersatzteilverfügbarkeit für die Kunden liegt nach Unternehmensangaben bei 98%.
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