Lobbying in den USA – Wer die Politik kauft
"In der Vergangenheit hieß es stets, kein amerikanischer Präsident könne gegen die Wall Street anregieren. Angeführt von Goldman Sachs gehörten die großen Investmentbanken zu den emsigsten finanziellen Förderern der Parteienvertreter in Senat und Repräsentantenhaus. Dieser zweifelhafte Ruhm wird den Instituten jetzt erstmals von den stark an Einfluss gewinnenden Unternehmen des Silicon Valley streitig gemacht, wie die FT in großer Aufmachung verkündet. Demnach habe die Internet-Plattform und Suchmaschine Google im laufenden Jahr mit ihren Zuwendungen an Abgeordnete der Demokraten und Republikaner in Höhe von 1,43 Mio. Dollar erstmals Goldman Sachs (1,4 Mio. Dollar) den Rang abgelaufen.
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In der Vergangenheit hieß es stets, kein amerikanischer Präsident könne gegen die Wall Street anregieren. Angeführt von Goldman Sachs gehörten die großen Investmentbanken zu den emsigsten finanziellen Förderern der Parteienvertreter in Senat und Repräsentantenhaus. Dieser zweifelhafte Ruhm wird den Instituten jetzt erstmals von den stark an Einfluss gewinnenden Unternehmen des Silicon Valley streitig gemacht, wie die FT in großer Aufmachung verkündet. Demnach habe die Internet-Plattform und Suchmaschine Google im laufenden Jahr mit ihren Zuwendungen an Abgeordnete der Demokraten und Republikaner in Höhe von 1,43 Mio. Dollar erstmals Goldman Sachs (1,4 Mio. Dollar) den Rang abgelaufen.
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