Prokon-Chef: „Anleihe dient nicht der eigenen Finanzierung“
Seit drei Monaten steht Henning von Stechow gemeinsam mit Heiko Wuttke an der Spitze der Genossenschaft Prokon Regenerative Energien. Als Teil der Insolvenzquote ehemaliger Genussrechtsinhaber wurde am 13.7. eine Anleihe emittiert und an der Hamburger Börse notiert (s. PLATOW v. 27.7.). Die Insolvenzquote belief sich insgesamt auf knapp 60 % des Genussrechtskapitals. Für einen Insolvenzfall sei das eine Menge, erläutert von Stechow im PLATOW-Gespräch.
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