EZB – Diesmal hat Weidmann die Kanzlerin hinter sich
"Nach dem Ankündigungsfeuerwerk von Mario Draghi vor der Sommerpause galt der kommende Sitzungstermin des EZB-Rats am 4.9. als ein eher unspektakuläres Routine-Treffen. Doch seit der EZB-Präsident bei der Klausur der weltweit führenden Notenbanker in Jackson Hole abweichend von seinem Redemanuskript vor einer Verschiebung der langfristigen Inflationserwartungen in der Euro-Zone warnte und dies mit dem Hinweis verband, der EZB-Rat werde diese Entwicklungen berücksichtigen und alle innerhalb seines Mandats verfügbaren Instrumente einsetzen, um für mittelfristige Preisstabilität zu sorgen, zieht das Ratstreffen am Donnerstag die volle Aufmerksamkeit der Finanzgemeinde auf sich.
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Nach dem Ankündigungsfeuerwerk von Mario Draghi vor der Sommerpause galt der kommende Sitzungstermin des EZB-Rats am 4.9. als ein eher unspektakuläres Routine-Treffen. Doch seit der EZB-Präsident bei der Klausur der weltweit führenden Notenbanker in Jackson Hole abweichend von seinem Redemanuskript vor einer Verschiebung der langfristigen Inflationserwartungen in der Euro-Zone warnte und dies mit dem Hinweis verband, der EZB-Rat werde diese Entwicklungen berücksichtigen und alle innerhalb seines Mandats verfügbaren Instrumente einsetzen, um für mittelfristige Preisstabilität zu sorgen, zieht das Ratstreffen am Donnerstag die volle Aufmerksamkeit der Finanzgemeinde auf sich.
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