Helaba – Höhere Kosten und ein Basiseffekt sorgen für Dämpfer
"Trotz weiterhin guter Geschäfte in ihren Kernsparten (Unternehmensfinanzierung, Immobilien, Privatkunden- und Verbundgeschäft) musste die Helaba im ersten Quartal einen Gewinnrückgang vor Steuern um mehr als ein Viertel auf 163 Mio. Euro hinnehmen. Verantwortlich für den Ergebniseinbruch waren vor allem höhere Kosten im Zusammenhang mit der Integration der WestLB-Verbundbank und gestiegenen Aufwendungen für die Bankenabgabe sowie das um 45,2% auf 114 Mio. Euro gesunkene Handelsergebnis. Der Verwaltungsaufwand des bisherigen Paradeinstituts unter den Girozentralen stieg um 23,4% auf 306 Mio. Euro. Der starke Rückgang im Handelsergebnis geht indes vorwiegend auf das Konto eines Basiseffekts. In den ersten drei Monaten des Vorjahrs blähten kräftige Wertaufholungen das Handelsergebnis auf.
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Trotz weiterhin guter Geschäfte in ihren Kernsparten (Unternehmensfinanzierung, Immobilien, Privatkunden- und Verbundgeschäft) musste die Helaba im ersten Quartal einen Gewinnrückgang vor Steuern um mehr als ein Viertel auf 163 Mio. Euro hinnehmen. Verantwortlich für den Ergebniseinbruch waren vor allem höhere Kosten im Zusammenhang mit der Integration der WestLB-Verbundbank und gestiegenen Aufwendungen für die Bankenabgabe sowie das um 45,2% auf 114 Mio. Euro gesunkene Handelsergebnis. Der Verwaltungsaufwand des bisherigen Paradeinstituts unter den Girozentralen stieg um 23,4% auf 306 Mio. Euro. Der starke Rückgang im Handelsergebnis geht indes vorwiegend auf das Konto eines Basiseffekts. In den ersten drei Monaten des Vorjahrs blähten kräftige Wertaufholungen das Handelsergebnis auf.
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