Société Générale will ohne den Staatstropf auskommen
"Die Griechenland-Krise hat eine tiefe Schneise in die Gewinnrechnung der Société Générale geschlagen. Allein im dritten Quartal musste die zweitgrößte französische Bank 239 Mio. Euro auf ihr Griechenland-Engagement abschreiben. Seit Jahresanfang summieren sich die Wertkorrekturen auf griechische Staatsanleihen, die nunmehr noch mit 40% ihres Nominalwerts in der Bilanz stehen, sogar auf 507 Mio. Euro.
"
Die Griechenland-Krise hat eine tiefe Schneise in die Gewinnrechnung der Société Générale geschlagen. Allein im dritten Quartal musste die zweitgrößte französische Bank 239 Mio. Euro auf ihr Griechenland-Engagement abschreiben. Seit Jahresanfang summieren sich die Wertkorrekturen auf griechische Staatsanleihen, die nunmehr noch mit 40% ihres Nominalwerts in der Bilanz stehen, sogar auf 507 Mio. Euro.
Seit über 80 Jahren liefert DER PLATOW Brief Exklusivrecherchen und Hintergründe aus den Chefetagen der Finanzbranche. Informationen, die Sie sonst nirgends lesen.
- Für Entscheider in Banken, Versicherungen, Asset Management, Regulierung und der Immobilienwirtschaft
- Das Wichtigste recherchiert und kompakt verdichtet. In wenigen Minuten im Bilde
- 3x wöchentlich Meldungen und Analysen