Mipim im Schatten des Iran-Kriegs
Mehr als 20.000 Teilnehmer werden kommende Woche zur Mipim in Cannes erwartet. Überschattet wird die Mipim vom Irak-Krieg und seinen möglichen Folgen für die Immobilienwirtschaft.

Mehr als 20.000 Teilnehmer werden kommende Woche zur Mipim in Cannes erwartet. Überschattet wird die Mipim vom Irak-Krieg und seinen möglichen Folgen für die Immobilienwirtschaft.
Der europäische Hotelinvestmentmarkt war 2025 so aktiv wie lange nicht mehr. Das Transaktionsvolumen stieg um 23% auf den höchsten Wert seit 2019. Das sind die wichtigsten Deals.
Der Retail-Investmentmarkt hat 2025 weiter an Traktion gewonnen. Doch oft liegen die Kaufpreisvorstellungen noch auseinander. Eine Entwicklung könnte für mehr Angebot und damit sinkende Preise sorgen.
Das europäische Büro-Investmentvolumen ist 2025 um 13% gewachsen. Damit ist Büro wieder die stärkste Assetklasse. Doch nicht alle Segmente können profitieren.
Die meisten europäischen Büromärkte weisen im vierten Quartal ein gebremstes Wachstum der Spitzenmieten aus. Zugleich steigen die Leerstände. In zwei deutschen Metropolen war der Anstieg besonders hoch.
Die Emissionsaktivitäten der Initiatoren Geschlossener Fonds sind laut Scope 2025 um fast zwei Drittel zurückgegangen. Auch das platzierte Eigenkapital sank auf einen Tiefstwert. Das sind die Gründe.
In den Markt für Logistikimmobilien kommt neuer Schwung. Nach drei Minus-Jahren stieg 2025 an den Top-Standorten der Flächenumsatz um 21%. Von alter Stärke ist der Markt aber noch weit entfernt.
Die Refinanzierungslücke bei Immobilien wird die Branche auch noch 2027 im Griff behalten. Besonders zu leiden haben Projektentwicklungen. Das hat auch mit der Bankenregulierung zu tun.
Sinkende Zinsen machen Büroinvestments attraktiver. Das belegt auch die jüngste Erholung des „Victor Prime Office“ von JLL. Bei stabilem Zinsniveau könnte dieser Zusammenhang an Zugkraft verlieren.
Ein düsteres Bild zeichnet Empirica in seinem Wohnungsmarktbericht für 2026. Insbesondere für Mieter von Bestandswohnungen in Mittelstädten hat das Forschungsinstitut keine guten Nachrichten.
San Francisco ist der weltweit dynamischste Tech-Standort. Als einzige deutsche Stadt ist Berlin in den Top 20 des „Tech Cities-Index“ vertreten. Auch eine andere deutsche Metropole mischt vorne mit.
Die Stimmung an den Immobilienmärkten bleibt gedrückt. Das „Deutsche Hypo Immobilienklima“ fällt im Februar bereits das dritte Mal in Folge. Nur ein Segment bleibt stabil.
Der Immobilienmarkt hat den Boden erreicht, kommt aber nicht in Schwung. In ihrem Frühjahrsgutachten machen die Immobilienweisen wenig Hoffnung auf schnelle Besserung. Das sind die Gründe.
Der Markt für Projektentwicklungen liegt am Boden. Allein im Schlussquartal 2025 brach das Volumen neuer Vorhaben erneut ein. Bulwiengesa sieht gleichwohl eine Trendwende.
Nach dem Preisverfall wegen der Zinswende legt der Immobilienmarkt wieder kräftig zu. Vor allem Wohnobjekte verteuern sich spürbar – angetrieben von Knappheit und steigenden Mieten.
Viele Unternehmen rechnen wegen KI mit deutlich weniger Bürofläche. Doch frühere Umbrüche zeigen: Prognosen überschätzen oft die tatsächlichen Effekte.
Leicht erholt hat sich 2025 der deutsche Immobilienmarkt, wie der Bulwiengesa-Immobilienindex zeigt. Büro und Handel haben jedoch weiterhin zu kämpfen. Doch es gibt auch Lichtblicke.
Mit dem KAGB sollte der graue Kapitalmarkt endlich „weiß“ werden. Profitiert haben jedoch nicht die Anleger, sondern die Initiatoren. Analyst Stefan Loipfinger deckt die Schwachstellen auf.
Der Investmentmarkt für Büros bleibt jenseits der Metropolen schwach. Trotz eines erneuten Einbruchs sieht Colliers „selektive“ Chancen – doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache.
Naturkatastrophen verursachen Rekordschäden. Versicherungen werden daher teurer: Für Büroimmobilien steigen die Risiken ebenso wie die laufenden Kosten.
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