
Prime Office – Zahlen wecken Zweifel an Makler-Thesen
Hochwertige Büroimmobilien in bester Lage sind die Lieblinge der Makler. Sie gelten als knapp und versprechen steigende Mieten. Der Victor Prime Office-Index von JLL belegt das aber nicht.

Hochwertige Büroimmobilien in bester Lage sind die Lieblinge der Makler. Sie gelten als knapp und versprechen steigende Mieten. Der Victor Prime Office-Index von JLL belegt das aber nicht.
Die Baugenehmigungen für Wohnungen legten im ersten Quartal deutlich zu, gleichzeitig sinken die Stimmungsindizes auf teilweise neue Rekordtiefs. So lässt sich dieser Widerspruch erklären.
Im Auftaktquartal haben die Immobilienpreise trotz negativer Stimmungslage zugelegt, vor allem Wohnen konnte punkten. Mit ein Grund ist eine neue Methodik der Datenerhebung.
Im Savills Resilient Cities Index landet Berlin als bestplatzierte deutsche Stadt auf Platz 18. Welche deutschen Metropolen es noch in die Top 100 geschafft haben.

Das wirtschaftliche und regulatorische Umfeld verdirbt institutionellen Immobilienanlegern die Investitionslaune. Damit drohen sie Investitionschancen zu verpassen.

Die Bundesregierung plant eine Wohnungsbaugesellschaft des Bundes. Professoren der EBZ Business School und der Ruhr-Universität Bochum kritisieren den Vorschlag. Doch er hat auch Vorteile.

Die Stimmung am Immobilienfinanzierungsmarkt hat sich im 1. Quartal wieder eingetrübt. Der Difi rutschte mit -9,1 Punkten in die Verlustzone. Nur eine Assetklasse hält sich in der Pluszone.
PLATOW Immobilien liefert Ihnen jeden Donnerstag eine Auswahl fundierter News & Analysen zu Aktien und Fonds. Wir informieren Sie über wichtige Personalien, Trends und Branchengeflüster. Analytisch, exklusiv, auf den Punkt.
Jetzt anmeldenSelten liegen die Statistiken der Maklerhäuser so weit auseinander, wie bei den Zahlen für den Hotel-Investmentmarkt im ersten Quartal. Sogar die Trends sind widersprüchlich.
Angesichts der absehbaren Deregulierung in den USA werden die Forderungen deutscher Bankenvertreter nach ähnlichen Erleichterungen in Europa lauter. Die Pfandbriefbanken stänkern gegen die Aufsicht.
Zweistellig eingebrochen ist im ersten Quartal der Markt für Wohnimmobilien-Investments. Es fehlt vor allem an großen Portfolio-Deals. Eine Käufergruppe ist aber weiterhin sehr aktiv.
Mit mauen Zahlen zu den Bürodeals in den deutschen Top 7-Städten im Auftaktquartal 2026 warten die Researcher auf. Doch ein Maklerhaus tanzt aus der Reihe.

Erstaunlich robust zeigt sich der deutsche Logistikflächenmarkt trotz geopolitischer Belastungen. Insbesondere Logistikdienstleister sowie asiatische E-Commerce-Unternehmen treiben den Markt an.
In den ersten beiden Monaten sind die Genehmigungen für Neubauten deutlich gestiegen. Der ZIA traut dem Braten aber noch nicht. Das sind die Gründe.
Mit einem um 17% gesunkenen Flächenumsatz war das erste Quartal 2026 das schwächste Auftaktquartal seit 2009. Doch zwei Metropolen konnten sich dem Negativtrend entziehen.
Das Transaktionsvolumen auf dem deutschen Investmentmarkt ist im ersten Quartal leicht gestiegen. Während Logistik schwächelt, überrascht eine Assetklasse mit einem großen Sprung nach oben.
Der Iran-Krieg versetzt der ohnehin getrübten Finanzierungsstimmung einen weiteren Dämpfer. Es gibt aber auch ein positives Signal.
Für Erbbaurechte gelten grundsätzlich dieselben Kriterien wie für Kredite, die mit Grundpfandrechten an Grundstücken besichert sind. Doch es gibt Besonderheiten, die zu Problemen führen können.
Der Immobilienkonzern Soravia soll Gelder, die in ein Tiroler Hotel fließen sollten, intern verschoben haben. Darunter Millionen deutscher Anleger, eingesammelt über die One Group.
„Fobo“ greift um sich, auch im Bürosektor. Catella-Manager Klaus Franken hält dagegen: Der Markt passe sich an, das Büro bleibe wichtig – wenn ein paar Bedingungen erfüllt seien.
Mehr Tempo, mehr Sicherheit, mehr Flexibilität: Die Branche sieht in der BauGB-Reform gute Ansätze, aber keinen Durchbruch. Der ZIA fordert eine echte „Fast Lane“.
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