
Deutscher Immobilienmarkt – Ende der Durststrecke scheint erreicht
Leicht erholt hat sich 2025 der deutsche Immobilienmarkt, wie der Bulwiengesa-Immobilienindex zeigt. Büro und Handel haben jedoch weiterhin zu kämpfen. Doch es gibt auch Lichtblicke.

Leicht erholt hat sich 2025 der deutsche Immobilienmarkt, wie der Bulwiengesa-Immobilienindex zeigt. Büro und Handel haben jedoch weiterhin zu kämpfen. Doch es gibt auch Lichtblicke.
Mit dem KAGB sollte der graue Kapitalmarkt endlich „weiß“ werden. Profitiert haben jedoch nicht die Anleger, sondern die Initiatoren. Analyst Stefan Loipfinger deckt die Schwachstellen auf.
Der Investmentmarkt für Büros bleibt jenseits der Metropolen schwach. Trotz eines erneuten Einbruchs sieht Colliers „selektive“ Chancen – doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache.
Naturkatastrophen verursachen Rekordschäden. Versicherungen werden daher teurer: Für Büroimmobilien steigen die Risiken ebenso wie die laufenden Kosten.

Die Zinswende vor bald vier Jahren hat das Verhalten der Kreditkunden in der privaten Baufinanzierung nachhaltig verändert. Ein Wandel, der Risiken birgt.

In den Top-Metropolen stoßen Mieten und Kaufpreise an die Belastungsgrenze. Die höchsten Anstiege verzeichneten die B- und C-Städte. Wo die Preise und Mieten besonders stark steigen.

Die IMMAC-Pleite und hohe Baukosten haben den Pflegemarkt erschüttert. Neue Einrichtungen werden kaum noch gebaut. Jetzt bläst Terranus zum Einstieg.
PLATOW Immobilien liefert Ihnen jeden Donnerstag eine Auswahl fundierter News & Analysen zu Aktien und Fonds. Wir informieren Sie über wichtige Personalien, Trends und Branchengeflüster. Analytisch, exklusiv, auf den Punkt.
Jetzt anmeldenUm nochmals 4,7% gestiegen ist 2025 die Zahl der Zwangsversteigerungstermine. Der Höhepunkt dürfte damit aber noch nicht erreicht sein. Das sind die Gründe.
Im Januar ist das Deutsche Hypo-Immobilienklima um 0,6% gesunken. Dennoch entwickelten sich fast alle Segmente positiv. Nur eine Nutzungsart stürzte ab.
Offene Immobilienfonds leiden schon seit geraumer Zeit unter der Zinswende. Hohe Abschläge für Fondsanteile an der Börse sprechen dafür, dass es weiter bergab geht.
Die Schließung des Fonds „Wertgrund Wohnselect“ sorgt für Unruhe am Markt. Hohe Rückgabewünsche und schleppende Verkäufe führten zum Stopp. Doch ein Dominoeffekt ist vorerst nicht sichtbar.

Die Insolvenzen in der Immobilienwirtschaft sind 2025 deutlich gesunken. Besonders der Immobilienbau erholt sich – doch Experten warnen, dass die strukturellen Risiken weiter bestehen.
Der deutsche Investmentmarkt bleibt verhalten. Laut EY-Parthenon sinken Transaktionen, Erwartungen bleiben gedämpft – nur Wohnen überzeugt fast alle.
Der „KöTower“ an der Düsseldorfer Königsallee hat die Baugenehmigung erhalten. Das 17‑geschossige Bürohochhaus soll einen städtebaulichen Akzent setzen.
Der Immobilien-Investmentmarkt hat sich auf einem neuen Normalniveau eingependelt. Das liegt aber um die Hälfte niedriger. Was die Makler für 2026 erwarten.
Die Büromarkt-Zahlenwerke von JLL, GPP und BNPPRE für 2025 sind weitgehend deckungsgleich. Doch mit Blick auf die einzelnen Standorte zeigen sich deutliche Unterschiede.
Die Baukosten für Wohnungen steigen ungebremst weiter. Daran dürfte auch der Bau-Turbo nur wenig ändern. Ein Blick in die Statistik zeigt das ganze Ausmaß.
Die Bedingungen für Immobilienfinanzierungen haben sich im vierten Quartal 2025 verbessert. Der Stimmungsindex Difi stieg in die Pluszone. Die Aussichten sind jedoch gemischt.
Der Flächenumsatz an den Top 7-Bürovermietungsmärkten stagnierte im vergangenen Jahr. Doch zwei Metropolen stechen mit positiven Wachstumsraten hervor.
Beflügelt von neun Großdeals stieg der Flächenumsatz auf dem Frankfurter Büromarkt 2025 um 61%. Das trieb auch die Mieten. Aber es gibt auch eine Schattenseite.
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