Anteil an Frauen in oberen Banketagen krebst vor sich hin
Anlässlich des Weltfrauentags (8.3.) werden sich die Beiträge zu Frauenförderung auf Plattformen wie LinkedIn wieder häufen.
Anlässlich des Weltfrauentags (8.3.) werden sich die Beiträge zu Frauenförderung auf Plattformen wie LinkedIn wieder häufen.
Fast unbemerkt ist im Windschatten der sprudelnden Gewinne der Banken im vergangenen Jahr auch die Risikovorsorge für faule Kredite kräftig gestiegen. BVR-Vorstand Daniel Quinten berichtet von einem Zuwachs der Risikovorsorge bei den 697 Volks- und Raiffeisenbanken auf insgesamt 1,5 Mrd. Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist das nahezu eine Verdreifachung.
Dass die GLS Bank ein bisschen anders tickt, sieht man nicht nur an kleinen Gags wie der berühmten hölzernen Bankkarte, sondern auch an den Akzenten, die der Vorstand auf der jährlichen Bilanz-PK setzt.
Völlig überraschend präsentierte am Montagabend der Berichterstatter im Europaparlament, der Österreicher Othmar Karas, seinen Vorschlag zur europäischen Einlagensicherung (Edis). Demnach sollen die Institutssicherungssysteme der deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken aus dem Anwendungsbereich von Edis ausgenommen werden, wie der DSGV mitteilte.
Gerüchte über dubiose Immobilien-Deals und anrüchige Geschäfte der VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden unter ihrem mittlerweile abgetretenen Vorstandschef Stefan Siebert waren schon seit geraumer Zeit zu vernehmen.
Ein bisschen wirkt es schon, als ob der Geno-Sektor gerade eine regelrechte Krypto-Offensive ausgerufen hätte. Bei der Präsentation der DZ Bank-Jahreszahlen (s. separater Beitrag) erklärte Co-Chef Uwe Fröhlich, man wolle Privatkunden den Handel mit Kryptowährungen ermöglichen.
Seit gut einem Jahr ist Ex-LBBW-Chefvolkswirt Uwe Burkert Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Waiblingen, zu der er im Sommer 2021 gewechselt war.
Zu Jahresbeginn hatte Bundesbank-Präsident Joachim Nagel mit dem Vorstoß für eine Vollendung der europäischen Bankenunion für Aufsehen gesorgt. Jetzt legte er noch einmal nach bei der Vorstellung des Geschäftsberichts der Bundesbank. Wieder nahm er das Reizwort „europäische Einlagensicherung“ in den Mund.
Als 2022 die Geldautomaten-Sprengungen durch die Decke gingen, formten sich recht zügig Initiativen zur effektiven Bekämpfung. Prominentes Beispiel ist die „Allianz Geldautomaten“ des Landeskriminalamts (LKA) Hessen und verschiedener Banken, u.a. Frankfurter Volksbank Rhein-Main.
Die Volksbank Stuttgart, die Ende 2023 auf eine Bilanzsumme von 8,8 Mrd. Euro (-4,3% z. Vj.) kam, blickt auf ein gutes Geschäftsjahr zurück. Der Zinsüberschuss wuchs um 13% auf 152 Mio. Euro, allerdings stellt das Institut für 2024 direkt eine Stagnation in Aussicht, da der Zinsaufwand steige. Der Provisionsüberschuss erhöhte sich 2023 um knapp 5% auf 52 Mio. Euro.
Der BVR ist seit kurzem mit dem Klingelbeutel unterwegs, um Geld für seinen Start up-Fonds „Amberra“ einzusammeln. Da das Funding alles andere als einfach ist, wurde es, wie wir exklusiv hören, jetzt in vier Tranchen à 25 Mio. Euro aufgeteilt.
Wie uns die BaFin auf Anfrage bestätigt, wird die europäische Bankenabwicklungsbehörde SRB noch in diesem Monat offiziell beschließen, dass die Aufbauphase des Abwicklungsfonds abgeschlossen ist.
Die Vorsitzende der Frankfurter Volksbank, Eva Wunsch-Weber, schwankte bei der Verkündung des Jahresergebnisses zwischen Stolz und Bescheidenheit.
Kompetitive Gehälter, moderne Employer-Branding-Kampagnen, Zugeständnisse bei sog. Benefits (z. B. der berühmte und mittlerweile fast schon belächelte Obstkorb) und „New Work“. All das ist im Werkzeugkasten von Arbeitgebern, um qualifizierte Bewerber anzulocken und, wichtiger noch, kompetente Mitarbeiter langfristig zu binden. Wie sich das in der Praxis niederschlägt, zeigen Arbeitgeber-Rankings wie das aktuelle von Statista und „Stern“ auf Basis von über 33 000 befragten Beschäftigten.
Kurz nach Beginn des neuen Jahres wird traditionell die Berichtssaison bei den Regionalbanken eingeläutet.
Erstmals hat Bundesbank-Präsident Joachim Nagel, wie er selbst betonte, in Davos öffentlich Sympathien für eine Vollendung der europäischen Bankenunion gezeigt. Nagels Sprung aus der Deckung ist deshalb bemerkenswert, da die deutsche Politik und die Kreditwirtschaft bislang weitgehend geschlossen sämtliche Pläne aus Brüssel zur Einführung einer gemeinsamen europäischen Einlagensicherung (Edis) erfolgreich torpediert haben.
Was 2022 nicht gelang, soll nun doch klappen: Die Gestalterbank, wie sich die Volksbank mit Sitz in Villingen-Schwenningen seit der letzten Fusion 2020 nennt, will erneut mit einem benachbarten Institut zusammengehen, genau genommen mit der Volksbank Rhein-Wehra.
Im US-Markt gehen die Uhren etwas anders als in Deutschland, gerade was Verbraucherkredite betrifft. Wer noch die Exzesse vor der letzten Finanzkrise vor Augen hat, sog. „NINJA-Loans“ zum Beispiel (vergeben an Hauskäufer mit „No Income, No Job or Assets“), wird sich nicht wundern, wenn Autokredite momentan als die gefährlichste Blase im Kreditmarkt gehandelt werden.
Als sich in den 1990er-Jahren der Frankfurter Immobilien-Unternehmer Jürgen Schneider bei Nacht und Nebel in die USA absetzte, bebte die um ihre Kredite bangende deutsche Bankenbrache.
Als „bedeutenden technologischen Meilenstein für die europäische Unabhängigkeit im Zahlungsverkehr“, feierte DSGV-Vorstand und EPI-Verwaltungsratschef Joachim Schmalzl vor gut einer Woche den gelungenen Testlauf für die erste Echtzeitüberweisung über die digitale EPI-Wallet wero.
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