
Woran die Identitätsplattform Verimi wirklich gescheitert ist
Der Anbieter für digitale Identitäten verkündet sein Aus zum Jahresende. Schuld sollen neue EU-Regulierungen sein, die das Geschäft erschwert hätten. Doch die Gründe liegen tiefer.

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Die EU-Regulierer sollten sich künftig die Wettbewerbsfähigkeit der Banken auf die Fahnen schreiben, möchte der BVR. Der Gewinn der Gruppe steht in diesem Jahr besonders unter Druck.
Nach hohen Umsatzsprüngen bereits in den Vorjahren verdoppelt der Spezialist für individuelle und automatisierte Paymentlösungen die Zahl der Transaktionen. Wie schafft er das?
Die Gestalterbank hat unter den Genossenschaftsbanken ein einzigartiges Geschäftsmodell. Vorstand Daniel Hirt verrät PLATOW seine Ziele im Payment und erklärt das Verhältnis zur VR Payment.

Der Vorstoß von Allunity facht den Wettkampf um den Wachstumsmarkt Agentic Payments an. Sind die mächtigen US-Konkurrenten auch bei diesem Thema längst enteilt?

Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz strebt keine zweite Amtszeit mehr an, um sich einer neuen Aufgabe zu widmen. Balz soll in den Aufsichtsrat von Swift einziehen. Damit ist das Rennen um seine Nachfolge eröffnet.

Die European Payments Initiative bastelt an einer europaweiten Kooperation und will damit Interoperabilität schaffen. Und dann gibt es da plötzlich das European Payments Network.
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Jetzt anmeldenHessen hat als erstes Land einen Rahmenvertrag für E-Payment abgeschlossen. Gewonnen hat die Ausschreibung nach PLATOW-Informationen ein neuer Payment-Provider.
Während das Ende der Deutschlandcard besiegelt ist, setzt das Fintech Sumup jetzt erst recht auf ein neues Bonusprogramm. Im Fokus stehen kleine Gewerbetreibende.
Das für gewöhnlich vom Erfolg verwöhnte US-Zahlungsnetzwerk möchte laut Medienberichten seine Instant Payment-Einheit verkaufen. Wir analysieren, woran es liegt, dass sich Mastercard so verspekuliert hat.
In Europa hat erstmals ein KI-Agent Online-Einkäufe vollständig autonom bezahlt. In den USA ist „Agentic Commerce“ schon angekommen. Das ist auch ein Weckruf für die Zahlungsdienstleister.

Mit aller Macht und allen Mitteln kämpfen die deutschen Banken und Sparkassen gegen die EZB-Pläne für einen digitalen Euro – so auch der Sparkassenverband Bayern. Es geht vor allem darum, dessen Ausgestaltung im Sinne der Branche zu beeinflussen.
Goldman Sachs konnte das Kreditkartenportfolio des Tech-Konzerns Apple gar nicht schnell genug loswerden. Für J.P. Morgan Chase sieht die Sache allerdings anders aus.
Die Hängepartie ist vorbei: Seit vergangener Woche können die Kunden der Volksbanken ihre Girocard mit dem iPhone verknüpfen. Für die Genossen ist es ein wichtiges Zukunftsprojekt.
Noch zu Wochenbeginn könnten die Sparkasse die Marke von 2 Mio. registrierten Wero-Nutzern knacken. Nicht ganz reibungslos verlief indes die Anbindung neuer Online-Shops an Wero.
Die Bundesregierung spricht sich für die Wahlmöglichkeit bei Zahlungsmitteln aus. Dabei halten sich lt. Bundesbank gerade staatliche Zahlstellen oft nicht an dieses Gebot.
Der Markt für Kartenzahlungen ist im Umbruch. Die Bundesbank zeigt, welche Karten gewinnen, welche verlieren und wo sich der Wandel erst abzeichnet.
Sparkassen und Genossenschaftsbanken verschärfen ihre Kritik am digitalen Euro. Dazu haben DSGV und BVR eine koordinierte Medien-Kampagne gestartet.
Für Supermärkte und Läden ist es billiger, wenn Kunden eine einzelne Zahlung in bar begleichen statt mit Karte. Die Gerätekosten sind gering und der Bezahlvorgang gelingt schnell.
EPI hat eine erste Händlerliste für den E-Commerce-Start von Wero publiziert. Doch ausgerechnet die wichtigsten deutschen Online-Händler fehlen darauf. Das sind die Gründe.
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