
Betrugswelle erreicht Schlichtungsstellen der Banken und Sparkassen
Die Kreditwirtschaft hat 2025 wieder mehr Betrugsfälle gesehen, wie die Streitschlichter verschiedener Verbände berichten. Warum die Branche gleichwohl gelassen bleiben kann.

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Bis heute ist unklar, wie viele Milliarden dem Fiskus durch Cum-Cum-Geschäfte verloren gingen. Schätzungen dazu sind entweder konservativ oder unsicher, wie unsere Übersicht zeigt.
Bei der Arag laufen die Geschäfte rund, die Einnahmen steigen kräftig. Doch im Kernmarkt Deutschland kommt der Konzern bei einer zentralen Frage nicht voran.
Mit der Berufung von National-Bank-Chef Thomas Lange an die Spitze des Aufsichtsrats zielt Warburg auf eine bessere Reputation. Der Weg zur Normalität ist gleichwohl noch weit.

Die Kreditwirtschaft reibt sich an Urteilen des Bundesgerichtshofs – und widerspricht zuweilen deutlich. In einer weiteren Entscheidung zum Prämiensparen zeigt sich Karlsruhe verärgert.

Versicherer und Versicherte liegen im Streit wegen der Ostseeflut-Schäden. Greift der Elementarschutz? Unklare Definitionen wie beim Treuhänder-Streit in der PKV lassen eine Musterfeststellungsklage sehr real erscheinen. Versicherer sind alarmiert.

Mit der SE-Rechtsform leitet die HanseMerkur im Jubiläumsjahr den nächsten Wachstumsschritt ein und zielt dabei vor allem auf einen Wettbewerber. So wollen die Hamburger führender Anbieter für Reiseversicherungen in Europa werden.
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Jetzt anmeldenDie Commerzbank hat zu Unrecht Negativzinsen erhoben und muss nun laut einem Gerichtsurteil betroffene Kunden informieren. Warum die Folgen für die Bank dennoch überschaubar bleiben.
„Mauern, streiten und verzögern“, werfen die Verbraucherzentralen den Geldhäusern im Streit um Zinsen in uralten Prämiensparverträgen vor. Es ist ein Kampf um die Zeit.
Wer auspackt, wird geschont: Der ehemalige Cum-Ex-Strippenzieher Kai-Uwe Steck kommt mit einer Bewährungsstrafe davon. Der Jurist habe zur Aufklärung beigetragen, so das Gericht.
DekaBank und apoBank wehren sich gegen Cum-Cum-Steuernachforderungen. Die Finanzwende will solche Geschäfte kriminalisieren. Eine Bundesfinanzhof-Richterin hält dagegen.

Mit der Aktivierung der Cum-Cum-Steuernachforderung hat sich die DekaBank eine Zeitbombe in die Bilanz gelegt. Warum das auf die den Sparkassen so wichtige Dividende keine Auswirkungen hat.
Im Prämiensparstreit kommt die Stadtsparkasse München mit einer geringen Zahlung davon. Nur wenige Kunden forderten eine Zinsnachberechnung ein – für Sparkassen ein gutes Signal.
Verwirrung um ein vermeintliches Ermittlungsverfahren gegen die ehemalige Cum-Ex-Chefanklägerin Anne Brorhilker. Die Staatsanwaltschaften Köln und Bonn widersprechen sich.
Sobald ein Schuldner einen Zahlungsausfall beglichen hat, müssen Auskunfteien die Information löschen, hält das Oberlandesgericht Köln fest. Die Schufa schlägt Alarm. Nun ist Karlsruhe am Zug.
Nach der Lösung des Kredit-Problems kann Christian Olearius den Warburg-Verkauf nun deutlich gelassener angehen. Doch Olearius hat noch ein paar offene Rechnungen.
Die Warburg-Gruppe streut Zweifel am früheren Cum-ex-Kronzeugen Kai-Uwe Steck. Ein öffentlicher Brief fordert die Neuauflage früherer Strafprozesse. Doch im Streit geht es um mehr.
Der kolportierte Verkauf von Warburg bis März ist unwahrscheinlich. Zwei Gründe lassen Interessenten zögern. Neben dem Gesellschafter-Kredit auch ein bisher unbekanntes Thema.
Auch wenn die Klauseln für Negativzinsen aus Sicht des Bundesgerichtshofs vielfach unzulässig waren, bleibt der Kreditwirtschaft eine Klagewelle aus vier Gründen vermutlich erspart.
Zweieinhalb Jahre nach der Zinswende stuft der Bundesgerichtshof verschiedene Klauseln zu Negativzinsen als unwirksam ein. Der Teufel steckt im Detail.
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