Bethmann Bank/ABN Amro

17. April 2018 Immobilien

Frankfurter Büromarkt glänzt mit sehr starkem Jahresauftakt

Frankfurt erreicht wieder die nominale Spitzenmiete der Jahre 1993 bis 2001. Die damaligen Toprekorde von über 50 Euro bleiben jedoch bei 38 oder 42 Euro je nach Maklerbetrachtung unerreicht. Über das reale Niveau von 1993, das heute bei sicherlich 75 Euro liegen müsste, spricht sowieso niemand mehr. Dennoch zeigen seit einigen Jahren die Pfeile nach oben.

1. März 2018 Banken

Finanzplatz Frankfurt – ABN Amro meldet sich zurück

Bis zur Übernahme durch ein Konsortium aus Royal Bank of Scotland (RBS), Fortis und Santander im Jahr 2007 gehörte die deutsche Tochter der niederländischen Großbank ABN Amro zu den bedeutendsten Auslandsbanken am Finanzplatz Frankfurt. Mit der Verschmelzung der deutschen Großkunden- und Investmentbanking-Aktivitäten von ABN Amro mit dem Deutschland-Ableger der RBS verschwand auch weitgehend der traditionsreiche Markenname der Niederländer.

17. Juli 2017 Asset Management

Prominente „Eisbrecher“ der Finanzwelt

Nachdem es die USA seit langem vorexerzieren, machen auch in Deutschland erfahrene Industrie- oder Politik-Manager im Alter ihre zweite Karriere, die ihnen als Networker und Kundenfänger nochmals viel Geld einbringt, immer häufiger bei Banken und Finanzinvestoren.

25. November 2015 Asset Management

Stiftungen – vom Niedrigzins gefordert

Auch von Stiftungen kann nur das Geld für den guten Zweck ausgegeben werden, das vorher verdient wurde. Beim 6. PLATOW StiftungsFORUM in Frankfurt drehte sich deshalb vorrangig alles um das Niedrigzins-Dilemma, das es auch Stiftungen immer schwerer macht, auf ihre Kosten zu kommen.

5. November 2015 Asset Management

PLATOW StiftungsFORUM am 25.11.

Die ultra-niedrigen Zinsen setzen vor allem Stiftungen schwer zu. Experten zeigen beim 6. PLATOW StiftungsFORUM am 25.11. in Frankfurt (Haus am Dom) Wege auf, mit welchen Stiftungsformen (Ewigkeits-, Verbrauchs- oder Hybrid-Stiftung) sich die höchste  Wirksamkeit für den guten Zweck erzielen lässt und welche Assetklassen für einen nachhaltigen Investitionsansatz besonders geeignet sind.

29. Oktober 2015 Banken

Im Stiftungsvermögen sollten Aktien einen festen Platz haben

Stiftungen sind bei der Vermögensanlage in der Regel vorsichtiger als Versicherungen. Diese Sichtweise vertritt auch Christine Bortenlänger, geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts (DAI). Wenn Stiftungsverantwortliche zu lange mit Aktieninvestments zaudern, dann geht das auf Kosten der Rendite.

15. Oktober 2015 Asset Management

Neu – PLATOW StiftungsFORUM am 25.11.

Stiftungen gehören zu den Hauptleidtragenden der Null-Zinsen. Experten zeigen beim 6. PLATOW StiftungsFORUM am 25.11. in Frankfurt (Haus am Dom) Wege auf, mit welchen Stiftungsformen (Ewigkeits-, Verbrauchs- oder Hybrid-Stiftung) sich die höchste Wirksamkeit für den guten Zweck erzielen lässt und welche Asset­klassen für einen nachhaltigen Investitionsansatz besonders geeignet sind.

8. Oktober 2015 Versicherungen

PLATOWFORUM am 25.11. – Stiften, aber wie?

Klassische Ewigkeitsstiftungen stehen mit dem Rücken zur Wand. Allein aus Erträgen lassen sich ihre Projekte wegen des Niedrigzinses nicht mehr stemmen. Hier kommt die Verbrauchsstiftung ins Spiel, die aber steuerlich anders behandelt wird und zeitlich begrenzt ist. Beides muss kein Nachteil sein.

25. September 2014 Asset Management

PLATOWFORUM – Plädoyer für Sachwerte

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Experten aus der Beteiligungsbranche boten beim 7. PLATOWFORUM Einblicke ins Eingemachte. Das Anlagesegment wird vom Gesetzgeber zurzeit mächtig gefordert, profitiert aber von der EZB-Politik mit niedrigen Zinsen, die eine Flucht in Sachwerte auslöst.

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13. Juli 2014 Asset Management

PLATOW FORUM Beteiligungen am 24.9.

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Reale Werte sind in Zeiten niedriger Zinsen nach wie vor Trumpf. Um die besten Investmentideen geht es am 24.9. beim PLATOW FORUM Beteiligungen in Frankfurt am Main (Hilton Hotel). Experten unterstützen vermögende Private und Institutionelle in der Entscheidungsfindung bei ihren Investitionen. Gleich zur Eröffnung gibt Michael Schneider (IntReal) Einblicke in die Feinheiten der Regulierung und streift dabei die Vorschriften der AIFM-Richtlinie und des KAGB. Hermann Wüstefeld (DWS) präsentiert einen Marktüberblick mit Chancen und Risiken von Sachwerten.

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8. Mai 2014 Asset Management

PLATOW FORUM zur nachhaltigen Vermögenssicherung

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Die Besitzverhältnisse der BHF-Bank haben mehrfach gewechselt. Aber die Noten, die Branchenbeobachter dem von Björn H. Robens seit 2010 geführten Institut für seine Vermögensverwaltung geben, sind seit Jahren gleichbleibend gut. Das gab dem Vortrag des BHF-Bank-Lenkers beim 9. PLATOW InvestorenFORUM entsprechendes Gewicht. Robens äußerte sich mit klarer Diktion, aber nachdenklich bis kritisch zu den Kapitalmärkten.

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13. April 2014 Banken

9. PLATOW FORUM am 7. Mai in Frankfurt

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Wenn Sie die Rendite Ihres Vermögens trotz der niedrigen Zinsen optimieren wollen, sollten Sie das 9. PLATOW InvestorenFORUM am 7. Mai in Frankfurt am Main (Hilton Hotel) nicht verpassen. Die Tagesordnung ist für die Mehrung Ihres Vermögens goldwert: Das von Matthias Grund, Partner bei K&L Gates, moderierte Panel hat die neuen Regulierungspflichten der Banken und unabhängigen Vermögensverwalter zum Thema und erörtert die Konsequenzen für Sie als Kunden.

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1. April 2014 Asset Management

BHF-Bank präsentiert sich bei PLATOW

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Einen seiner ersten Auftritte nach dem Eigentümerwechsel absolviert BHF-Bank-Lenker Björn H. Robens bei PLATOW. Beim 9. PLATOW InvestorenFORUM am 7. Mai in Frankfurt (Hilton Hotel) hält Robens mit „Vermögenssicherung 2014“ einen der zentralen Vorträge. Die BHF-Bank wird sich in Zukunft unter dem Dach der von Leonhard Fischer gesteuerten RHJI noch stärker auf die Vermögensverwaltung konzentrieren.

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27. Februar 2014 Banken

PLATOW lädt zum InvestorenFORUM

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Effizientes Vermögensmangement wird in schwierigen Zeiten zur Herausforderung. Dieser stellen sich die Experten renommierter Vermögensverwalter beim 9. PLATOW InvestorenFORUM, das am 7. Mai in Frankfurt (Hilton Hotel) stattfindet. Abonnenten erhalten über die Redaktion (Tel.: 069 24263936) Sonderkonditionen.

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6. Februar 2014 Banken

Der zähe Umbau der Credit Suisse

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Noch stehen die Investoren zu Brady Dougan. Der Chef der Credit Suisse sitzt nach einem zwar besseren, aber immer noch durchwachsenen Ergebnis 2013 fester im Sattel als vor zwei Jahren. Der Gewinn vor Steuern landet mit 4,4 Mrd. CHF deutlich über dem Ausnahmejahr 2012. Dem Renditeziel von 15% auf das Eigenkapital (über den Zyklus und nur in den strategischen Bereichen Investment sowie Private Banking & Wealth Management) kommt Dougan mit 13% nahe, wenngleich er sich mit einer Prognose für 2014 zurückhält. Der eher blasse Verwaltungsratspräsident Urs Rohner hat sich denn auch auf Dougan versteift und keine echte Alternative in der Hinterhand.

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5. Januar 2014 Banken

Maria-Elisabeth Schaeffler – Zeit und gute Freunde

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Große Mittelständler wie Schaeffler lassen sich nicht von Quartalshektik treiben. Sie setzen auf Zeit, solide Werte und gewachsene Verbindungen, durchaus auch zu Banken, ausgewählten natürlich, wie MM Warburg oder Metzler. All dies hat Maria-Elisabeth Schaeffler geholfen, die größte Krise, in die der Angriff auf Conti das fränkische Paradeunternehmen im Zuge der Lehman-Zäsur stürzte, zu überwinden.

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8. Dezember 2013 Banken

Deutschland ist für Banken interessanter als vor der Krise

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Die Wirtschaft ist nur so gut wie ihre Banken und umgekehrt. Ohne eine intakte Realwirtschaft ist erfolgreiches Banking nicht möglich und ohne funktionierende Banken kann es kein industrielles Wachstum geben. Daran erinnert gerne der Unternehmer und BDI-Präsident Ulrich Grillo, zuletzt auf einer BdB-Konferenz in Berlin. Und er hat Recht mit dieser Einschätzung.

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5. Dezember 2013 Banken

CS verkauft ABN Amro

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Während sich Credit Suisse im Hinblick auf das Private Banking weitgehend aus Deutschland zurückzieht und sich ganz auf die Verwaltung von äußerst vermögenden und sehr vermögenden Kunden (UHNWI und premium HNWI) konzentrieren will, die aber nicht mehr in Deutschland, sondern am Hauptsitz in Zürich gebucht werden, geht die derzeit noch verstaatlichte ABN Amro in die Vollen.

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17. November 2013 Banken

Praktiker-Pleite – Auch Max Bahr ist nicht zu retten

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Das einstige Baumarkt-Imperium rund um die Heimwerker-Kette Praktiker wird nun doch vollständig abgewickelt. Nach dem Scheitern des Verkaufs der ehemaligen Praktiker-Tochter Max Bahr an den Konkurrenten Hellweg ist nun auch der Untergang der vermeintlichen Perle des insolventen Baumarktkonzerns besiegelt. Geplatzt ist die Übernahme, weil sich Hellweg nicht mit der Royal Bank of Scotland über die Fortführung der Mietverträge für die 66 Max Bahr-Filialen einigen konnten. Angeblich soll die Royal Bank of Scotland von Hellweg eine Bürgschaft gefordert haben, die das Familienunternehmen nicht beigebracht habe.

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