BaFin verhängt Bußgeld gegen VR Payment
Die BaFin hat dem Payment-Dienstleister des genossenschaftlichen Finanzverbundes VR Payment ein Bußgeld von insgesamt 40.000 Euro aufgebrummt.
Die BaFin hat dem Payment-Dienstleister des genossenschaftlichen Finanzverbundes VR Payment ein Bußgeld von insgesamt 40.000 Euro aufgebrummt.
Schätzungsweise mehr als 500 Mrd. Euro waschen Kriminelle jedes Jahr weltweit. Die EU will dem in ihren eigenen Grenzen schon länger ein Ende setzen und hat dafür das Geldwäsche-Paket auf den Weg gebracht.
„Cyber ist das größte Risiko, das mich nachts wach hält“, sagte Jane Fraser, Vorstandsvorsitzende der Citigroup, kürzlich in einem Interview. Die CEO hat recht, wegen der zunehmenden Digitalisierung und erhöhten geopolitischen Spannungen ist das Risiko eines Cyberangriffs mit systemischen Folgen gestiegen.
Als Ende April 2022 der Kaufvertrag für die Übernahme des Bankhauses J. Faisst durch die türkische Großbank Yapi ve Kredi Bankasi unterzeichnet wurde, sorgte die Transaktion auch bundesweit für einiges Aufsehen.
Wie wir aus der Branche hören, hat die BaFin ihre Untersuchung, ob beim Zertifikate-Boom (123 Mrd. Euro Jahresvol. per Ende Mai) alles mit rechten Dingen zugeht, noch immer nicht gestartet.
Bereits seit einer Sonderprüfung 2020 versucht das Technologieunternehmen mit Banklizenz Solaris eine Mängelliste der BaFin abzuarbeiten. Diese umfasst Geldwäscheprävention, Meldewesen, Auslagerungsmanagement und IT.
Die Umweltorganisation Urgewald hat gerade ihre jährliche Studie „Investing in Climate Chaos“ veröffentlicht, bei der die aktuellen Investments von 7.500 institutionellen Anlegern weltweit untersucht wurden.
Dass Marcus Vitt (58) nach 22 Jahren im Vorstand, davon 14 als Vorsitzender bei Donner & Reuschel, nicht mehr ganz glücklich war, ist zumindest in der Branche nicht unbemerkt geblieben. Nicht erst seit der offiziellen Mitteilung vom Montag, wonach er seinen Vertrag im September nicht verlängern möchte, klingeln Head Hunter in Hamburg.
Infolge des russischen Angriffskriegs hat sich die Gefahr von Cyber-Angriffen, etwa durch pro-russische Hackergruppen, seit 2022 nochmals erhöht.
KfW-Chefvolkswirtin Fritzi Köhler-Geib soll in den Bundesbank-Vorstand einziehen. Das hat die hessische Landesregierung um Ministerpräsident Boris Rhein entschieden, die das Vorschlagsrecht für den Posten hat, wie „FAZ“ und „Handelsblatt“ in Einklang mit unseren Recherchen berichten.
„Wir arbeiten daran, alle Mängel abzuarbeiten“, sagt Franz von L’Estocq, Managing Director Marktfolge bei der Lloyds Bank, im Gespräch mit PLATOW. Vorausgegangen war eine Anfrage unsererseits zu den Maßnahmen der BaFin gegen das Institut. Diese hatte eine erhöhte Eigenmittelanforderung wegen Verstößen gegen das KWG verhängt.
Schon früh hat die Börse Stuttgart den Krypto-Markt als Wachstumsbereich für sich entdeckt. Über die hauseigene Bison-App können seit fünf Jahren auch Privatanleger mit Kryptowährungen handeln.
Geldwäsche war lange ein Bankenthema. Doch in der Niedrigzinsära entdeckten viele Anleger den sicheren Hafen Versicherung, darunter auch schwarze Schafe.
Wie uns aus dem Umfeld von Frankfurt Main Finance berichtet wird, steht Gerhard Wiesheu für eine weitere zweijährige Amtszeit an der Spitze der Finanzplatzinitiative nicht mehr zur Verfügung. Wiesheu hat bereits zwei Terms hinter sich und wird zum Jahresende plangemäß ausscheiden.
Auf den ersten Blick läuft die Integration der CS in die UBS wie am Schnürchen. Den Integrationskosten von 1,3 Mrd. Dollar im Q2 könnten nach unseren Informationen Sondererlöse gegenüberstehen durch eine bessere Entwicklung von bereits wertberichtigten CS-Assets. Auch sonst scheint das Q2 mit Blick auf den weiteren Abbau der NCU gut gelaufen zu sein.
Erneut schlechte Nachrichten für die Landwirtschaftliche Rentenbank (LRB). Diesmal gibt es für das Institut von Nikola Steinbock Ärger mit der BaFin. Es wurde die Sicherstellung der ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation in Verbindung mit zusätzlichen Eigenmittelanforderungen angeordnet.
An der Spitze der BaFin-Bankenaufsicht bahnt sich nach unseren Informationen ein Wechsel an. Demnach soll sich der für die Bankenaufsicht zuständige Exekutivdirektor Raimund Röseler (62) spätestens im kommenden Jahr von seinem Posten zurückziehen.
Deutsche Fintechs sind mit der Standortpolitik nicht zufrieden. Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage attestieren sie der Bundesregierung in diesem Punkt die Note „4“.
Wie wir aus dem Umfeld der Commerzbank hören, hat die künftige COO der Commerzbank noch keinen Bafin-Führerschein. Noch prüft die Aufsicht die Vorstands-Eignung von Christiane Vorspel.
Post von der BaFin ist für Banken selten erfreulich. Das weiß seit März auch Thomas Katzenmayer, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Bank.
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