Deutsche Bank sucht Bestimmung für ihre Dichter und Denker
400 Mio. Euro pro Jahr lässt sich die Deutsche Bank ein Angebot aus Marktdaten und Research kosten – doch wozu? Ein neues Institut soll den Köpfen der Bank mehr Relevanz verleihen.
400 Mio. Euro pro Jahr lässt sich die Deutsche Bank ein Angebot aus Marktdaten und Research kosten – doch wozu? Ein neues Institut soll den Köpfen der Bank mehr Relevanz verleihen.
Welche Bank führt im Ranking der meisten Geldbußen? Unsere Recherche zeigt, dass die Deutsche Bank mit der jüngst von der BaFin gegen sie verhängten Strafe sogar die Digitalbank N26 weit abgehängt hat.
Der Schuldenschnitt bei der BayWa macht Banken nervös. Was die Gläubiger fürchten, wo noch gezittert werden muss und warum es am Ende doch nicht so schlimm kommen muss.
Trotz glänzender Gewinne bauen die Banken vermehrt Stellen ab. Viele Ex-Banker müssen sich nach neuen Jobs außerhalb der Branche umsehen. Doch es gibt auch Gewinner.
Am 19.2. startet Wero-Pro. Das ist nur das Vorspiel für das Bezahlen über Wero im Online-Handel ab Ende August. An die große Glocke hängen will EPI den E-Commerce-Start aber nicht.
Deutsche Banken konnten ihre Zinsüberschüsse zuletzt stabil halten oder zum Teil sogar steigern. Woran das liegt und wovon die weitere Entwicklung abhängt.
Deutsche Bank-Chef Sewing muss auf Druck großer Investoren um sein Renditeziel kämpfen. Wie ihm die maue Vorjahresbilanz dabei hilft und warum seine Vertragsverlängerung auch von der neuen Strategie abhängt.
Die Duz-Kultur erfasst zunehmend auch Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Die Anhänger der alten Schule schweigen – wer will schon altmodisch erscheinen!
2025 steht die Verlängerung von Deutsche Bank-Chef Christian Sewing an, dessen Vertrag im April 2026 ausläuft. Nicht alle Investoren sehen trotz guter Kursperformance darin einen Selbstläufer.
Bei der nachhaltigen Transformation witterten die Banken eine Goldgrube. Doch große Teile der Politik haben das Thema auf die lange Bank geschoben. Der BdB versucht zu retten, was zu retten ist.
Die flächendeckende Bargeldversorgung kostet die Banken jedes Jahr Milliarden. In anderen Ländern spielt Bargeld kaum noch eine Rolle. Warum es den Banken trotzdem das viele Geld wert ist.
Der persönliche Ansprechpartner bei der Bank ist eine aussterbende Zunft. Das hat Folgen für den Kunden, aber auch für die Bank. Die Commerzbank wagt derweil die Rolle rückwärts.
Amundi verhandelt mit der Allianz über eine Übernahme der AGI. Auch mit der Deutschen Bank soll die Allianz gesprochen haben. Doch die bleibt erstaunlich passiv.
Nichts geht in Deutschland und Europa voran. Beim European Banking Congress versuchten EZB-Chefin Lagarde und Bundesbank-Präsident Nagel wenigstens die Kapitalmarktunion wieder anzuschieben.
Am Montag startet Wero auch für die Postbank-Kunden. Auch ansonsten kommt das neue europäische EPI-Bezahlsystem allmählich voran. Das sind die nächsten Schritte.
Brüssel müsse bei der Regulierung auf das unter Trump veränderte US-Umfeld reagieren, fordert Deutsche Bank-Chef Christian Sewing. Doch in der Politik findet er bislang wenig Gehör.
Ursprünglich sollten die 12 Mio. Postbank-Kunden bereits Ende Oktober an den Echtzeit-Überweisungsservice der European Payments Initiative (EPI) angeschlossen werden. Doch bislang ist Wero für die Postbank-Kunden noch nicht verfügbar.
Die Finanzkompetenz der Deutschen ist im internationalen Vergleich gut, jedoch mit klaren Lücken, zeigt eine Studie des Bundesfinanzministeriums. Banken lassen diese Lücken zunehmend durch externe Experten füllen, die der gewünschten (jüngeren) Kundengruppe oft näher stehen: den Finfluencern.
Auch dekorierte Drehbuchautoren (Thomas Wendrich) und großartige Schauspieler (Oliver Masucci als Alfred Herrhausen und Julia Koschitz als seine Ehefrau Traudl) sind keine Garantie für einen Film, der alle Seiten zufriedenstellt. Jedenfalls schlagen die Wellen in der Frankfurter Community auch Wochen nach Ausstrahlung des dokumentarisch verbrämten vierteiligen ARD-„Polit-Thrillers“ immer noch hoch.
Aktuell ist es (noch) ein lukratives Geschäft. Dank massiver Zinserhöhungen der EZB haben viele Geldinstitute ihre Gewinne deutlich gesteigert. Allen voran die Sparkassen und Genossenschaftsbanken (Genos). Es ist allerdings noch nicht lange her, dass Bankenaufseher vor einer zu starken Abhängigkeit der Institute von Zinserträgen warnten und sie dazu aufforderten, ihre Geschäftsmodelle zu überarbeiten.
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