Nord/LB oder HCOB – Wer hat Recht?
Die Nord/LB verkauft ein Flugzeugfinanzierungs-Portfolio von knapp 1,7 Mrd. Euro an die Deutsche Bank, der Rest des Flugzeug-Geschäfts wird ebenso wie bei der Helaba abgebaut.
Die Nord/LB verkauft ein Flugzeugfinanzierungs-Portfolio von knapp 1,7 Mrd. Euro an die Deutsche Bank, der Rest des Flugzeug-Geschäfts wird ebenso wie bei der Helaba abgebaut.
Die Deutsche Bank reduziert die Zahl ihrer externen Berater drastisch. Privatkunden-Vorstand Claudio de Sanctis will damit Kosten sparen, erklärte er gegenüber der „Financial Times“.
Es wäre ein spektakulärer Doppelschlag, mit dem die niederländische ABN Amro in Deutschland den beiden Wealth Management-Platzhirschen Deutsche Bank und Commerzbank die Marktführerschaft in diesem Segment streitig machen würde.
Auffallend still war es zuletzt im Eigentümer-Streit um den Expansionskurs von Nord/LB-Chef Jörg Frischholz geworden. Auch das leidige Thema einer möglichen Ausgliederung der Braunschweigischen Landessparkasse (BLSK) aus der Nord/LB wurde auf Ende des Jahres vertagt.
Deutsche Bank-Chef Christian Sewing dürfte die Worte von EU-Kommissarin Mairead McGuinness mit Freude vernehmen. Nur wenige hundert Meter von den Glastürmen der Deutsche-Bank-Zentrale entfernt verkündete sie am Dienstag auf einer Konferenz in der EZB, was die europäische Bankenlobby zuletzt immer lauter gefordert hatte.
Sicheres Identitätsmanagement, etwa beim digitalen Onboarding oder Unterschreiben, ist im Internetzeitalter vor allem für die Kreditwirtschaft eine Bringschuld. 2018 startete Verimi (verify me) entsprechend hoffnungsfroh als Multi-Joint-Venture, an dem sich anfänglich auch Sparkassen, Genossenschaftsbanken und die Deutsche Bank beteilig-ten. Die weitere Entwicklung zeigt, wie schwierig dieser Wachstumsmarkt zu beackern ist.
Auf einer internen Onlineveranstaltung haben HAL-Vormann Michael Bentlage und Hans Hanegraaf, Deutschlandchef von ABN Amro, gestern den HAL-Mitarbeitern die vor gut einer Woche bekanntgegebene Übernahme der deutschen Privatbank durch die Holländer erklärt.
Mit Argusaugen beobachtet der Bankenverband die aktuelle Diskussion in den USA über die Umsetzung der internationalen Basel III-Reform.
Die „Highrise-Study Frankfurt“ von Cushman & Wakefield (C&W) greift ein anscheinend in Vergessenheit geratenes Thema auf. PLATOW fragte sich schon vor 25 Jahren, wie sich „Hightech-5%-Türme“ bei einer technischen Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren rechnen sollen.
Am 13. März hat das EU-Parlament die erste Verordnung zur Festlegung harmonisierter Vorschriften für künstliche Intelligenz (KI-Verordnung, KIV) verabschiedet.
US-Finanzministerin Janet Yellen richtete jüngst eine eindringliche Warnung an die europäischen Banken. Die Tätigkeit in Russland berge ein „enormes Risiko“. Und: „Wir denken über eine mögliche Verschärfung unserer Sanktionen gegen Banken nach, die in Russland Geschäfte machen.“
Das Versprechen der European Payment Initiative (EPI) ist simpel: Mit nur wenigen Klicks sollen Millionen von Bankkunden in Sekunden Zahlungen durch ganz Europa schicken können. Möglich machen soll das Wero, die digitale Geldbörse von EPI, einer pan-europäischen Initiative aus 14 Banken und zwei Acquirern, darunter die Sparkassen, die Volksbanken und die Deutsche Bank.
Es kommt nicht allzu häufig vor, dass die Commerzbank ihrem Erzrivalen Deutsche Bank eins auswischen kann.
„Russland beschlagnahmt Vermögen deutscher Großbanken“ titelten viele Zeitungen. Tatsächlich wurden Vermögenswerte der Deutschen Bank (238 Mio. Euro), der Commerzbank (rd. 94 Mio. Euro) und der italienischen UniCredit (463 Mio.) eingefroren.
Als Deutsche Bank-Privatkundenvorstand Claudio de Sanctis im vergangenen Sommer seinen Beritt neu sortierte, wunderte sich so mancher, dass in dem Organigramm der Name Philipp Gossow nicht mehr auftauchte.
Die Zahlen sind eindrücklich. Im Jahr 2004 gab es in Deutschland 2.401 Banken – im vergangenen Jahr waren es 1.403. Die Zahl schrumpfte 2023 um netto 55 Institute, wie aus dem neuen Bericht hervorgeht, den die Bundesbank diese Woche veröffentlicht hat. Der Rückgang war vor allem auf 52 Fusionen zurückzuführen.
Auf den letzten Metern hat Signal Iduna nach unseren Exklusiv-Informationen das für 2023 gesetzte Gewinnziel von mindestens 750 Mio. Euro doch noch übertroffen (Bilanz-PK am 4.6.). Danach landete der sog. rechnungsmäßige Überschuss bei über 800 Mio. Euro.
Die Art und Weise, wie Marktbeobachter und Investoren Start-ups im Allgemeinen und Fintechs im Besonderen bewerten, hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. War lange Wachstum um jeden Preis das Maß der Dinge, gilt mittlerweile: „Profit is King.“ Gute Zeiten also für Raisin, eines der größten deutschen Finanz-Start-ups, das Geschäftszahlen vorgelegt und erstmals einen Gewinn vermelden hat.
Wenn es um die EU-Kapitalmarktunion geht, sind sich zunächst alle einig. Ob Christine Lagarde oder Christian Sewing, ob EZB, Deutsche Bank oder Bundesbank mit Joachim Nagel: Alle sind dafür. Und das nicht erst seit gestern.
Erst die Lufthansa, jetzt die Hotelkette Hilton: Im Herbst ist bei der Deutschen Kreditbank (DKB) mit dem nächsten Co-Branding-Kreditkartenprogramm Schluss. Am 30.9. läuft „Hilton Honors“ aus, man habe die betroffenen Kunden informiert, so die DKB. Gegenüber PLATOW betonte ein Unternehmenssprecher, dass sich das Kredit-institut diesmal jedoch „aktiv“ gegen eine Verlängerung entschieden habe.
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