Deutsche Bank

10. Juni 2014 Banken

Mercedes ist Deutschlands wertvollste Marke

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Zurück an die Spitze der Premium-Hersteller will Daimler-Chef Dieter Zetsche. Zumindest mit Blick auf die Strahlkraft der Marke Mercedes-Benz scheint Zetsche sein Ziel schon erreicht zu haben, glaubt man dem ersten Deutschland-Ranking der internationalen Markenberatung Interbrand.

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10. Juni 2014 Asset Management

Clifford Chance berät Banken bei Finanzierung des Comcave-Kaufs

Clifford Chance hat das Bankenkonsortium aus Deutsche Bank, DZ Bank, KBC Bank Deutschland und SEB bei der Finanzierung des Erwerbs einer Mehrheitsbeteiligung an der Dortmunder Comcave Gruppe durch Gilde Buy Out Partners beraten. Aktiv waren die Partner Thomas Weitkamp (Banking & Capital Markets), Burc Hesse (Private Equity, beide München) und Thorsten Sauerhering (Tax, Frankfurt).

10. Juni 2014 Banken

Der Rückzug von der Börse wird leichter

Für Investoren und börsennotierte Unternehmen haben sich die Spielregel seit dem FRoSTA-Beschluss des Bundesgerichtshof (BGH II ZB 26/12) geändert. Damit gab der BGH vergangenen Oktober seine Macrotron-Rechtsprechung auf, nach der dem Antrag auf Widerruf der Börsenzulassung ein Hauptversammlungsbeschluss vorgehen musste und den Minderheitsaktionären ein Pflichtangebot zu unterbreiten war, das nach den Regeln des Spruchverfahrens überprüfbar sein musste. Stephan Ulrich, Partner bei Simmons & Simmons, erläutert die neuen Rahmenbedingungen für den Rückzug von der Börse und gibt einen Ausblick auf das erwartete Effecten-Spiegel-Urteil.

5. Juni 2014 Geldpolitik

Deutsche Bank-Kapitalerhöhung ist auch Signal an Barclays-Kunden

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Gerade noch rechtzeitig ist am Donnerstag das Amtsgericht Frankfurt doch noch aus dem Quark gekommen und hat die exklusive Vorabkapitalerhöhung der Deutschen Bank, mit der sich Scheich Hamad Bin Jassim Bin Jabor Al-Thani aus Katar für 1,75 Mrd. Euro knapp 6% an dem Institut sichert, in das Handelsregister eingetragen.

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5. Juni 2014 Banken

Verpatzte BVR-Annonce könnte für Fröhlich noch Folgen haben

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„Auf so eine Scheich-Idee wären wir nie gekommen“. Was der BVR vor wenigen Tagen in einer bemüht originellen Zeitungsannonce auf den Einstieg Katars bei der Deutschen Bank gemünzt hatte (s. Brief v. 30.5.), dürften sich nach Erscheinen der Anzeige in der „FAZ“ wohl so manche Genossen in Bezug auf ihren Verband gedacht haben.

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3. Juni 2014 Banken

Deutsche Oppenheim Family Office profitiert von Finanzkrise

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Zumindest für die Family Office-Tochter der Deutschen Bank war die Notübernahme der Kölner Privatbank Sal. Oppenheim ein echter Glücksfall. Erweist sich die von den Kölnern mitgebrachte Oppenheim Vermögenstreuhand, die vor ziemlich genau einem Jahr mit der Wilhelm von Finck Deutsche Family Office zur Deutsche Oppenheim Family Office verschmolzen wurde, doch als ideale Verstärkung der Family Office-Aktivitäten der Deutschen Bank.

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3. Juni 2014 Banken

Solarbranche – Asien entscheidet über Rückkehr in Gewinnzone

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Die härteste Krisenzeit hat die deutsche Solarbranche überwunden. Die Bilanzen zum ersten Quartal deuten an, dass die meisten Unternehmen langsam die Erholungsphase einläuten dürfen. Allerdings zeigen die Zahlen auch, dass die Zukunft vom asiatischen Markt abhängt und damit ironischer Weise von dem Ort, wo der harte Preiskampf und somit die Krise begonnen hat.

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3. Juni 2014 Banken

BNP Paribas löst State Street als Nr.1 ab

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In seiner soeben veröffentlichten Depotbank-Statistik für Deutschland per 31.12.2013 nennt der BVI die State Street Bank noch als Nr. 1 mit 204 Mrd. Euro verwahrten Assets, knapp vor BNP Paribas mit 201 Mrd. Euro und J.P. Morgan (141 Mrd. Euro). Der bereits im Juli vergangenen Jahres angekündigte Verkauf des Depotgeschäfts der Commerzbank im Umfang von rd. 90 Mrd. Euro an BNP Paribas katapultierte allerdings nach PLATOW-Recherchen inzwischen die Franzosen klar an die Spitze, vor State Street.

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29. Mai 2014 Banken

Verunglückte Annonce – BVR bringt DZ Bank in die Bredouille

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Keine Frage, die Genossen sind besser und vor allem ohne staatliche Unterstützungsmaßnahmen durch die Finanzkrise gekommen als jede andere Bankengruppe in Deutschland. In einer vom BVR geschalteten Anzeige in der „FAZ“ spielen die Verbandsvertreter am Mittwoch genau auf diesen Punkt an: Mit Blick auf den aktuellen Einstieg von Katar bei der Deutschen Bank heißt es „Auf so eine Scheich-Idee wären wir nie gekommen“.

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22. Mai 2014 Banken

Deutsche Bank – Investmentbanking als einzige Chance

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Der gewaltige Schluck aus der Pulle beim Kapital, das um rund acht Milliarden Euro erhöht wird, und die Genehmigung für Boni bis zur doppelten Höhe des derzeit geltenden EU-Standards lassen die Journaille schäumen und haben gestern auf der Deutsche Bank-HV in Frankfurt auch viele der 4 800 Aktionäre auf die Palme gebracht.

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20. Mai 2014 Geldpolitik

Deutsche Bank versteckt geschickt einige unschöne Nachrichten

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Anshu Jain, der dem Kapitalmarkt sicher genauso viel Gehör schenkt wie der BaFin, kann sich bestätigt sehen. Einen Tag nach Ankündigung der 8 Mrd. Euro schweren Kapitalerhöhung der Deutschen Bank notiert der Kurs der Aktie nur gut 1,5% schwächer als in der letzten Woche. Für Kritik, der Markt sei schlecht vorbereitet, bleibt da wenig Raum. Auch wir hatten Sie auf einen bald bevorstehenden großen Schluck aus der Pulle aufmerksam gemacht (s. Briefv. 25.4.).

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13. Mai 2014 Banken

CMS, Gleiss Lutz und Hogan Lovells beraten bei SLM-Börsengang

Die SLM Solutions Group AG hat ihren Börsengang abgeschlossen. Seit vergangenem Freitag wird das Papier des Lübecker 3D-Drucker-Herstellers an der Frankfurter Börse gehandelt. Für SLM war ein Team um die Gleiss Lutz-Partner Stephan Aubel (Kapitalmarktrecht), Stefan Mayer (Steuerrecht), Thomas Winzer (Arbeitsrecht, alle Frankfurt) und Burghard Hildebrandt (öffentliches Recht, Düsseldorf) aktiv. Ein CMS Hasche Sigle-Team um die Partner Sebastian Orthmann (Corporate), Heino Büsching (Steuern, beide Hamburg) und Andreas Zanner (Kapitalmarkt, Frankfurt) hat die Gründungsgesellschafter Ceresio GmbH beraten.

13. Mai 2014 Banken

Übernahme der Deutschen Postbank vor dem Bundesgerichtshof (BGH)

Übernahme der Deutschen Postbank vor dem Bundesgerichtshof (BGH): Die Verlagsgesellschaft Effecten-Spiegel fordert von der Deutschen Bank einen Nachschlag auf den Kaufpreis für Aktien der Deutschen Postbank. Die Deutsche Bank veröffentlichte am 7.10.2010 ein freiwilliges Übernahmeangebot zum Preis von 25 Euro pro Aktie, dieses nahm die Verlagsgesellschaft an. Nun verklagt sie die Deutsche Bank auf Zahlung des Differenzbetrags nach § 31 WpÜG bzw. auf Schadensersatz wegen eines unterlassenen Pflichtangebotes. Vor dem Landgericht und Oberlandesgericht Köln hatte die Verlagsgesellschaft keinen Erfolg. Am 20.5. verhandelt der BGH in der Sache (Az.: II ZR 353/12).

8. Mai 2014 Asset Management

Deutsche Bank bleibt unter Druck

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Der Kursaufschwung der Deutschen Bank nach überraschend positiven Quartalszahlen hat nicht lange angehalten. Zwar eröffnete die Aktie nach Bekanntgabe der Ergebnisse am Dienstag der vergangenen Woche mit einem Plus von über 3%. Zu mehr reichte es aber nicht. Die umgehend folgenden Gewinnmitnahmen haben dafür gesorgt, dass der Kurs seit dem Zwischenhoch bei knapp 32,50 Euro mittlerweile schon wieder um 6% gefallen ist. Klarer hätte die Reaktion des Marktes nicht ausfallen können.

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6. Mai 2014 Geldpolitik

UBS – Konzentration auf Wealth Management zahlt sich aus

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Der von UBS-Chef Sergio Ermotti mit voller Rückendeckung durch Verwaltungsratsvorsteher Axel Weber vollzogene Radikalabbau im volatilen Investmentbanking bei gleichzeitiger Fokussierung auf das Geschäft mit reichen Kunden trägt zunehmend Früchte. Während die stark dem Investmentbanking verhaftete Deutsche Bank im ersten Quartal einen Gewinneinbruch hinnehmen musste, konnte die UBS in den ersten drei Monaten ihren Nettogewinn um 7% auf 1,05 Mrd. CHF steigern und damit die Erwartungen der meisten Analysten übertreffen.

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1. Mai 2014 Banken

Firmenkunden – BNP Paribas spürt die Konkurrenz im Nacken

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Am Mittwoch hat BNP Paribas die Zahlen für das erste Quartal vorgelegt. Neben drohenden Strafzahlungen in den USA wegen des Umgehens von Wirtschaftssanktionen, die noch deutlich über den schon zurückgestellten 1,1 Mrd. Dollar liegen könnten, hatte CEO Jean-Laurent Bonnafé weitere unschöne Nachrichten im Gepäck, die einen Schatten auf die unter dem Strich nicht mal schlechten Zahlen (Ergebnis vor Steuern -3,7% auf 2,5 Mrd. Euro) geworfen haben.

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29. April 2014 Geldpolitik

Deutsche Bank – Uneingeschränkte Vorfahrt für Eigenkapital-Stärkung

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Als Investmentbanker hat Anshu Jain ein feines Gespür für die Befindlichkeiten des Kapitalmarkts. So ist dem Co-Chef der Deutschen Bank auch nicht entgangen, dass sich an den Kapitalmärkten einmal mehr der Wind gedreht hat. Stand Ende vergangenen Jahres noch die Bereinigung der zahlreichen Rechtsstreitigkeiten ganz oben auf der Forderungsliste der Investoren, drängt der Markt die Deutsche Bank nun zu Stärkung ihres Eigenkapitals.

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29. April 2014 Banken

Internationalisierung des Renminbi schreitet weiter voran

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Am Montag wurde das erste Finanzprodukt am Bankenplatz Frankfurt in Renminbi ausgeben. Die von der KfW ausgegebene Schuldverschreibung ist 1 Mrd. Renminbi und somit rd. 120 Mio. Euro schwer und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Deutsche Bank und Commerzbank agieren als Konsortialbank und gaben der Anleihe den Beinamen „Goethe-Bond“. Politik und Finanzindustrie hatten große Anstrengungen unternommen, Frankfurt zum Handelszentrum für die lange streng regulierte Währung zu machen.

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27. April 2014 Geldpolitik

Banken – Totschrumpfen ist auch keine Lösung

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Seit Ausbruch der Finanzmarktkrise kennen die Bilanzsummen der Banken nur noch eine Richtung: steil nach unten. Tatsächlich war der massenweise Abbau von zum Teil toxischen Risikoaktiva dringend notwendig, um die völlig ungesund in luftige Höhen gehebelten Bank-Bilanzen wieder auf Normalmaß einzudampfen. Doch mittlerweile droht die Radikal-Schrumpfkur der Bilanzsummen zu einem ernsten Hemmschuh für das zukünftige Wachstum der Institute zu werden.

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24. April 2014 Geldpolitik

Deutsche Bank hat nächste Kapitalerhöhung fest im Blick

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Vor genau einem Jahr hat die Deutsche Bank ihr Kapital um 3 Mrd. Euro aufgestockt, um steigenden Kapitalanforderungen zu entsprechen. Das Timing war gut. Direkt nach der über Nacht umgesetzten Maßnahme sprang der Kurs der Aktie um 8%. Nach unseren Informationen spricht einiges dafür, dass die Deutsche Bank schon in naher Zukunft ihr Kapital erneut stärkt.

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